Apokalyptische Reiter

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Wiktor Michailowitsch Wasnezow: Die vier apokalyptischen Reiter (1887)
Albrecht Dürer: Die vier apokalyptischen Reiter, Holzschnitt (1497-98)

Vier apokalyptische Reiter erscheinen im sechsten Kapitel der Apokalypse des Johannes beim Öffnen der ersten vier Siegel als Vorboten des Jüngsten Gerichts, das in der christlichen Eschatologie zu den vier letzten Dingen zählt.

„1 Und ich sah, dass das Lamm das erste der sieben Siegel auftat, und ich hörte eine der vier Gestalten sagen wie mit einer Donnerstimme: Komm! 2 Und ich sah, und siehe, ein weißes Pferd. Und der darauf saß, hatte einen Bogen, und ihm wurde eine Krone gegeben, und er zog aus sieghaft und um zu siegen. 3 Und als es das zweite Siegel auftat, hörte ich die zweite Gestalt sagen: Komm! 4 Und es kam heraus ein zweites Pferd, das war feuerrot. Und dem, der darauf saß, wurde Macht gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, dass sie sich untereinander umbrächten, und ihm wurde ein großes Schwert gegeben. 5 Und als es das dritte Siegel auftat, hörte ich die dritte Gestalt sagen: Komm! Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Pferd. Und der darauf saß, hatte eine Waage in seiner Hand. 6 Und ich hörte eine Stimme mitten unter den vier Gestalten sagen: Ein Maß Weizen für einen Silbergroschen und drei Maß Gerste für einen Silbergroschen; aber dem Öl und Wein tu keinen Schaden! 7 Und als es das vierte Siegel auftat, hörte ich die Stimme der vierten Gestalt sagen: Komm! 8 Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd. Und der darauf saß, dessen Name war: Der Tod, und die Hölle folgte ihm nach. Und ihnen wurde Macht gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten mit Schwert und Hunger und Pest und durch die wilden Tiere auf Erden.“

Offenbarung des Johannes: 6,1-8 LUT

Das Pferd ist ein imaginatives Bild für die menschliche Intelligenz; der Mensch hat es im Lauf der Erd- und Menschheitsentwicklung aus sich herausgesetzt und konnte erst dadurch, dass er gleichsam aus dem Kentauren herausgewachsen war, lernen seinen Verstand zu gebrauchen. Das geschah vor allem in den ersten vier Kulturepochen der nachatlantischen Zeit. Nach dem Krieg aller gegen alle, der gegen Ende der zukünftigen 7. Kulturepoche seinen Höhepunkt erreichen wird, beginnt das Zeitalter der 7 Siegel, das wieder sieben Epochen umfassen wird. Beim Öffnen der ersten vier Siegel erscheinen nach den Schilderungen der Apokalypse die vier apokalyptischen Reiter. Das ist ein Hinweis auf die Spiritualisierung der menschlichen Intelligenz, durch die die niedere Natur des Menschen - repräsentiert durch das Bild des Pferdes - endgültig überwunden werden kann.

„Derjenige, der den Hellseherblick auf die Umwelt richtet, fragt: Welcher Tatsache verdanken wir, daß wir Menschen intelligent geworden sind? Welche Tiergestalt haben wir herausgesetzt, um intelligent zu werden? — So sonderbar, so grotesk es erscheinen mag, so wahr ist es: Wären um uns nicht die Tiere, die repräsentiert sind durch die Pferdenatur, der Mensch hätte sich niemals die Intelligenz aneignen können.

Das fühlte noch der Mensch in früherer Zeit. Alle die intimen Verhältnisse, die sich zwischen gewissen Menschenrassen und dem Pferde abspielen, rühren her von einem Gefühl, das sich vergleichen läßt mit dem geheimnisvollen Gefühl der Liebe zwischen den beiden Geschlechtern, von einem gewissen Gefühl dafür, was der Mensch diesem Tiere verdankt. Deshalb, als heraufkam die neue Kultur in der altindischen Zeit, war es ein Pferd, das eine geheimnisvolle Rolle im Kultus, im Götterdienste bildete, und alles, was sich an Gebräuchen an das Pferd anknüpft, führt auf diese Tatsache zurück. Wenn Sie bei Völkern, die noch nahe dem alten Hellsehen waren, bei den alten Germanen zum Beispiel, Umschau halten und sehen, wie sie Pferdeschädel vor ihren Häusern angebracht haben, so führt Sie das zurück auf dieses Bewußtsein: der Mensch ist hinausgewachsen über den unintelligenten Zustand dadurch, daß er diese Form abgesondert hat. Es ist ein tiefes Bewußtsein vorhanden dafür, daß die Erlangung der Klugheit damit zusammenhängt. Sie brauchen sich nur an Odysseus zu erinnern, an das hölzerne Pferd von Troja. Oh, in solchen Sagen liegt tiefe Weisheit, viel tiefere Weisheit als in unserer Wissenschaft. Nicht umsonst ist ein solcher Typus verwendet in der Sage wie der Pferdetypus. Herausgewachsen ist der Mensch aus einer Gestalt, die sozusagen das, was im Pferde verkörpert ist, noch in sich hatte, und in der Gestalt des Kentauren hat die Kunst noch hingestellt einen Menschen, wie er verbunden war mit diesem Tier, um an die Entwicklungsstufe des Menschen zu erinnern, aus der er herausgewachsen ist, von der er sich losgerungen hat, um der heutige Mensch zu werden.

Was so sich abgespielt hat in der Vorzeit, um zu unserer gegenwärtigen Menschheit zu führen, das wiederholt sich auf höherer Stufe in der Zukunft. Es ist aber nicht etwa so, als ob sich nun in der Zukunft dasselbe in der physischen Welt abspielen müßte. Für denjenigen Menschen, der an der Grenze zwischen dem astralischen und dem Devachanplan hellsehend wird, zeigt es sich, wie der Mensch immer mehr und mehr veredelt und ausbildet, was er der Absonderung der Pferdenatur verdankt. Die Spiritualisierung der Intelligenz wird er bewirken. Was heute bloßer Verstand, bloße Klugheit ist, wird er zur Weisheit, zur Spiritualität erheben nach dem großen Krieg aller gegen alle. Das werden diejenigen erleben, die dann das Ziel erreicht haben werden. Was sich infolge der Absonderung der Pferdenatur in der Menschheit entwickeln konnte, das wird sich in seiner Frucht zeigen.

Und jetzt denken wir uns einen Hellseher, der hineinschaut in die Menschenzukunft. Was wird sich ihm zeigen? Alles, was der Mensch vorbereitet hat durch die sieben Kulturzeiträume — denn seine Seele war verkörpert in den vergangenen Kulturen und wird es auch in den zukünftigen sein —, alles das wird in einem folgenden Zeitraum verkörpert sein und hinüberleben über den großen Krieg aller gegen alle in das spirituellere Zeitalter hinein. In jedem Zeitraum nahm er auf, was aufzunehmen war.“ (Lit.:GA 104, S. 95ff)

„Das Lebensbuch, das jetzt angelegt wird in der Menschheit, in der von Kulturzeitraum zu Kulturzeitraum in dem Ich des Menschen eingeschrieben wird, was jeder Zeitraum gibt, dieses Buch, das in die Seelen der Menschen geschrieben ist und das entsiegelt wird nach dem großen Krieg aller gegen alle, dies Buch ist auch hier in der Apokalypse gemeint. In diesem Buch werden sie stehen, die Eintragungen der Kulturzeiträume. So wie durch die Generationen die Eintragungen gemacht worden sind in die Geschlechtsregister der alten Bücher, so ist es auch hier, nur daß jetzt das eingetragen wird, was sich der Mensch geistig erwirbt. Und da er sich durch Klugheit erwirbt, was in unserem Zeitraum zu erwerben ist, so wird nach und nach das Fortschreiten dieser Entwickelung imaginativ darzustellen sein durch das Symbolum, das der Klugheit entspricht. Dadurch, daß der Mensch den indischen Zeitraum durchlebt hat in einer Stimmung, in der er absah von der physischen Welt und den Blick hinaufrichtete nach dem Geistigen, dadurch wird er in dem ersten Zeitraum nach dem Kriege aller gegen alle über das Physisch-Sinnliche siegen. Sieger wird der Mensch sein dadurch, daß er sich aneignet, was sich im ersten Zeitraum in seine Seele geschrieben hat. Und weiter: Was sich im zweiten Kulturzeitraum herausstellte, die Überwindung der Materie durch die Urperser, diese Überwindung erscheint uns im zweiten Zeitraum nach dem Kriege aller gegen alle: das Schwert, das da bedeutet das Instrument zum Besiegen der äußeren Welt. Was sich der Mensch angeeignet hat in der babylonisch-ägyptischen Kulturepoche, als er die Maße lernte, als er lernte alles gerecht abzumessen, das tritt uns im nächsten Zeitraum nach dem großen Kriege aller gegen alle entgegen als dasjenige, was angezeigt wird durch die Waage. Und der vierte Zeitraum zeigt uns an, was zum Wichtigsten gehört, das, was der Mensch im vierten Zeitraum unseres Zyklus durch den Christus Jesus und sein Erscheinen sich angeeignet hat: das geistige Leben, die Unsterblichkeit des Ich. Daß alles, was nicht zur Unsterblichkeit geeignet ist, was dem Tode geweiht ist, abfällt, das muß sich für diesen vierten Zeitraum zeigen.

So kommt nacheinander alles das heraus, was sich in unseren Zeiträumen vorbereitet hat, und es kommt heraus dadurch, daß es uns durch das Symbolum angedeutet wird, das der Intelligenz entspricht. Lesen wir die Entsiegelung der ersten vier Siegel im sechsten Kapitel der Apokalypse des Johannes, wir werden sehen, das, was hier enthüllt wird, drückt uns Stufe für Stufe in gewaltiger Symbolik aus, was einst offenbar werden wird. «Und ich sah, und siehe, ein weiß Pferd» — das ist die Andeutung, daß die spiritualisierte Intelligenz herauskommt — «und der darauf saß, hatte einen Bogen; und ihm ward gegeben eine Krone, und er zog aus zu überwinden, und daß er siegte. Und da es das andere Siegel auftat, hörte ich das andere Tier sagen: Komm! — Und siehe, es ging heraus ein ander Pferd, das war rot, und dem, der darauf saß, ward gegeben, den Frieden zu nehmen von der Erde, und daß sie sich untereinander erwürgeten» — daß zugrunde gehe, was nicht wert ist mitzugehen im Aufstieg der Menschheit — «und ihm ward gegeben ein groß Schwert. Und da es das dritte Siegel auftat, hörete ich das dritte Tier sagen: Komm! — Und ich sähe, und siehe, ein schwarz Pferd, und der darauf saß, hatte eine Waage in seiner Hand. Und ich hörete eine Stimme unter den vier Tieren sagen: Ein Maß Weizen um einen Groschen und drei Maß Gerste um einen Groschen» — Maß und Groschen, um hinzudeuten auf das, was die Menschheit gelernt hat innerhalb des dritten Zeitraums: die Früchte werden hinübergetragen und entsiegelt. Und im vierten Zeitraum ist Christus Jesus erschienen, um den Tod zu überwinden, und es zeigt sich die Offenbarung dieser Errungenschaft: «Und da es das vierte Siegel auftat, hörete ich die Stimme des vierten Tieres sagen: Komm! — Und ich sähe, und siehe, ein fahl Pferd, und der darauf saß, des Name hieß Tod, und die Hölle folgete ihm nach.» «Siehe, ein fahl Pferd»: all das fällt ab, verfällt in die Rasse der Bösen; was aber den Ruf gehört hat, was den Tod überwunden hat, macht das spirituelle Leben mit. Die das «Ich-bin» und seinen Ruf verstanden haben, das sind diejenigen, die den Tod überwunden haben. Sie haben die Intelligenz spiritualisiert. Und jetzt kann das, was sie geworden sind, nicht mehr durch das Pferd symbolisiert werden. Ein neues Symbolum muß auftreten für diejenigen, die verstanden haben zu folgen dem Rufe dessen, der da hat die sieben Geister Gottes und die sieben Sterne. Sie erscheinen jetzt unter dem Symbolum derer, die da mit weißen Kleidern angetan sind, die da die Hülle des unsterblichen, des ewigen geistigen Lebens angenommen haben.“ (S. 99ff)

„Geradeso wie in unserer Zeit sieben aufeinanderfolgende Kulturepochen zu verzeichnen sind, so stellen sich die sieben Zeiträume der Menschheitsentwickelung nach dem Kriege aller gegen alle dem Apokalyptiker dar, der in die Zukunft schaut; er sieht diese sieben Zeiträume in den sieben Siegeln. Er unterscheidet aber scharf die Zeiträume, die er als die ersten vier verzeichnet. Jedesmal, wenn er eines der Siegel auftut, erscheint ihm eines der vier Pferde mit einem Reiter darauf.

Der Apokalyptiker hat es also zu tun mit der hellseherischen Anschauung der sieben zukünftigen Zeiträume. Das sind astrale Bilder dessen, was einst sein wird. Die Menschen, welche etwas aufgenommen haben werden von der spirituellen Kultur, werden die niedere Natur überwunden haben; sie werden die menschliche instinktive Natur dann beherrschen. Das, was der Mensch überwunden hat, drückt sich im Siegel in der Pferdegestalt aus. Mit dem, was er aus seiner Seele gemacht haben wird, wird er Sieger sein über seine niedere Natur; er wird sie beherrschen, gleich dem Reiter, der der Herrscher ist über das Pferd.

Alles, was in unserem Zeitraum seit der altindischen Zeit durchgemacht wird, erscheint wieder nach dem Krieg aller gegen alle. So erscheint in der Wiederholung zuerst der altindische Zeitraum wieder. Damals war den Menschen alles in der physischen Welt Illusion, Maja; damals ist die Seele dazu reif geworden, Sieger zu sein über alles in der sinnlichen Welt. Die Frucht dieser indischen Zeit erscheint dem Apokalyptiker im Bilde als das weiße Pferd. Das ist die Charakteristik dieser Menschenseele, daß das Äußere, die materielle Kultur noch nicht von Händen berührt erscheint; unschuldig wie das helle Sonnenlicht ist der Reiter mit dem Bogen. Wie ein Sieger hat er sich das Recht erworben, nach dem Krieg aller gegen alle Sieger zu sein über die niedere Natur. Aber noch ist sie da, diese niedere Natur; mit ihr ist der Mensch so zusammengewachsen, wie sich das darstellt im zweiten Siegel als rotes Pferd. Da ist die Seele nicht mehr im weißen Unschuldskleide. Dadurch kann der Mensch in diesem Zeitraum nicht als der sieghafte Reiter erscheinen; er erscheint uns so, daß er die Früchte des Egoismus mitbringt. Er erscheint nach dem Kriege aller gegen alle nun nicht mehr im weißen Kleide, sondern noch einmal nimmt er den Frieden von der Erde, noch einmal zeigt er sich im Kampf ums Dasein mit dem Schwerte.

Nun zeigt sich uns die Frucht des dritten Zeitraums, der ägyptischchaldäischen Kultur, in der die Menschheit das Rechnen und Zählen gelernt hat. Immer tiefer und tiefer ist der Mensch hinuntergestiegen in die Materie, in die Finsternis der niederen Natur; das zeigt sich im schwarzen Pferd und in dem Reiter mit der Waage. Abwägen, Messen und Zählen, das drückt sich dem Apokalyptiker aus als ein schwarzes Pferd und die Menschenseele als der Reiter mit der Waage. In der persischen Kultur finden sich noch nicht solche sozialen Einrichtungen, durch welche der Mensch sich nach intelligenten, nach staatlich-sozialen Ordnungen den Besitz zumißt; so etwas gab es weder im alten Indien, noch im alten Persien. Im alten Indien hatten die Menschen noch den Glauben an ihre atlantischen Verkörperungen. Der Mensch sah in der alten indischen Zeit seine Lebensstellung an als Folge von dem, was er in der alten Atlantis sich zubereitet hatte. Er sagte sich, daß er in einer bestimmten Kaste sei infolge des Menschheitskarmas; er sah auf zu den höheren Kasten als zu einer gerechten Einteilung nach dem Individualkarma. Diese Einteilung in Kasten wurde aber immer unmöglicher gemacht durch die Entwickelung des menschlichen Ichs. Die Zeit, in der vorzugsweise die Teilung von Besitz und Gut von der Intelligenz nachgerechnet zu werden anfing, war der ägyptisch-chaldäische Zeitraum. Die Frucht dieses dritten Zeitraumes erscheint also als der auf dem schwarzen Pferd sitzende Reiter mit der Waage, mit der alles Denken und die menschliche Intelligenz gewogen werden. So erscheint dem Apokalyptiker sinnbildlich, was als Früchte unserer sieben Kulturen erscheinen wird nach dem Kriege aller gegen alle.

Der vierte Zeitraum hat sich als griechisch-lateinische Kultur die Schönheit der physischen Welt erobert. Der Grieche idealisiert die Natur in seiner Kunst, er verschönert das Dasein. Wie schön erscheint uns die griechische plastische Kunst und Baukunst im Gegensatz zur ägyptischen Kunst, zur Sphinx, zur Pyramide. Aber so lieb hatte der Grieche das physisch-sinnliche Dasein gewonnen, daß ihm die geistige Welt dunkel geworden war, und das Licht drang erst wieder in das, was für ihn vollkommener Schatten war, durch das Ereignis von Golgatha. Die Seele war ganz in Fesseln geschlagen worden in diesem vierten Zeitraum. Die niedere Natur aber hat in diesem Zeitraum eine Verschönerung erlebt, hat gewissermaßen eine Decke von Schönheit und Kunst erhalten. Das ist so recht das Charakteristische der Seele in diesem für das Erdenreich schönsten Zeitraum; aber für die Seele selbst ist die Frucht dieses Zeitraums gleichbedeutend mit Tod. Die Seelen werden aus diesem Zeitraum, der ihnen die Herrschaft über die äußere physische Natur gegeben hat, am wenigsten Früchte ziehen.

Und nun kommen wir zum fünften Zeitraum, wo das Jahve-Christus-Prinzip den Seelen leuchtet auch zwischen dem Tode und einer neuen Geburt. Da werden die Seelen immer lebendiger. Was geschieht in diesem fünften Zeitraum? Der Astralleib wird immer lichtvoller und heller durch das, was die Seele aufnimmt vom Christus- Impuls. Wir stellen uns vor, hellseherisch angesehen, den vom Ich durchstrahlten Astralleib; der erscheint dem Apokalyptiker nach dem Kriege aller gegen alle als weißes Kleid.“ (Lit.:GA 104a, S. 110ff)

Literatur

  1. Rudolf Steiner: Die Apokalypse des Johannes, GA 104 (1985), ISBN 3-7274-1040-X pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  2. Rudolf Steiner: Aus der Bilderschrift der Apokalypse des Johannes, GA 104a (1991), ISBN 3-7274-1045-0 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
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