Der positive und der negative Mensch

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«Der positive und der negative Mensch» ist der Titel eines von Rudolf Steiner am 10. März 1910 in Berlin gehaltenen öffentlichen Vortrags. Er beschreibt darin - vorurteilsfrei ohne jegliche moralische Wertung - zwei polar einander entgegengesetzte Menschentypen.

„Nun möchte ich mich gleich im Beginne des Vortrages dagegen verwahren, daß diese Darstellung, die ganz in dem Charakter der übrigen Vorträge gehalten sein soll, irgend etwas zu tun habe mit den dilettantischen, aber heute so gangbaren Darstellungen, welche diese Ausdrücke vom «positiven» und «negativen» Menschen gebrauchen. Was im heutigen Vortrage gesagt werden wird, werden wir ohne jegliche Beziehung zu solchen Bezeichnungen lediglich aus sich selbst heraus begreifen müssen.“ (Lit.:GA 59, S. 171)

Der «positive Mensch» ist ein solcher, der an seinen Begriffen, Vorstellungen, Neigungen und seiner Handlungsbereitschaft festhält, ohne sich dabei von äußeren Eindrücken beirren zu lassen. Der «negative Mensch» gibt sich hingegen den wechselnden Eindrücken des äußeren Lebens hin, wirde stark von ihnen ergriffen und lässt sich durch sie bestimmen. Tatsächlich handelt es sich dabei um eine Polarität, die in jedem Menschen vorhanden ist und zu einem gesunden individuellen Ausgleich gebracht werden sollte.

Steiner beschreibt diese beiden Menschentypen zunächst wie folgt:

„Wir könnten uns nun zunächst umsehen nach einer Art Definition, nach einer Art Begriffserklärung dessen, was ein positiver und negativer Mensch ist. Wenn wir eine solche Begriffsbezeichnung aufstellen wollten, könnten wir etwa sagen: Im Sinne einer wahrhaftigen und tiefer eindringenden Seelen- und Menschenlehre können wir als einen «positiven» Menschen denjenigen bezeichnen, der gegenüber den auf ihn eindringenden äußeren Eindrücken die Festigkeit und Sicherheit seines Inneren bis zu einem gewissen Grade zu bewahren in der Lage ist; so daß er in diesem seinem Innern festumrissene Begriffe und Vorstellungen hat, eine gewisse Summe von Neigungen und Abneigungen, von Empfindungsimpulsen, in denen er nicht beirrt werden kann durch die Eindrücke, die im Außenleben in ihn einfließen. Ebenso kann als ein positiver Mensch derjenige bezeichnet werden, der für sein Handeln gewisse Triebe und Impulse hat, von denen er sich nicht durch jeden beliebigen Eindruck des Tages abbringen läßt. Und als einen «negativen » Menschen könnten wir denjenigen bezeichnen, der leicht sich den wechselnden Eindrücken des Lebens hingibt, der stark ergriffen wird von diesen oder jenen Vorstellungen, die ihm bei diesem oder jenem Menschen, in dieser oder jener Versammlung auftauchen, und durch die er leicht geneigt wird, das, was er nach einer gewissen Seite hin gedacht, gefühlt und empfunden hat, einer Änderung zu unterwerfen und etwas anderes in seine Seele aufzunehmen. In bezug auf das Handeln könnten wir einen solchen Menschen als einen negativen bezeichnen, der sich von seinen Trieben und Impulsen des Handelns leicht durch alle möglichen Einflüsterungen dieses oder jenes Menschen abbringen läßt.“ (Lit.:GA 59, S. 171f)

Mit einer solchen abstrakten Definition ist allerdings noch wenig gewonnen.

„Ein Mensch mit starken Trieben, mit starken Leidenschaften, die seit der Kindheit ein gewisses Gepräge angenommen haben, die gewohnheitsmäßig im Leben dieselben bleiben, ein solcher Mensch wird sozusagen an sich alles mögliche von guten, von schlimmen Beispielen und Vorbildern haben vorübergehen lassen und wird bei dem bleiben, was seine gewohnten Triebe und Leidenschaften sind. Er wird sich eigensinnig vielleicht diese oder jene Vorstellungen und Begriffe über dieses oder jenes gemacht haben, und man wird ihm Grün und Blau an Tatsachen und dergleichen vorbringen können: er wird bei seinen Vorstellungen bleiben, und es wird sich Hindernis über Hindernis auftürmen, um nur dieses oder jenes als eine ihn anders überzeugende Tatsache beizubringen. Ein solcher Mensch wäre ein sehr positiver Mensch, seine Positivität würde ihn aber zu nichts führen, als stumpf und eindruckslos durch das Leben hindurchzugehen, nichts zu sehen und nichts zu hören, was seinen Lebensinhalt bereichern und umfassender machen könnte. Einen anderen, der geneigt ist, in jedem Augenblicke in der hingebungsvollsten Weise neue Eindrücke aufzunehmen, der bereit ist, überall da, wo sich seinen gewohnten Vorstellungen gegenüber Tatsachen ergeben, die ihn erschüttern, diese Vorstellungen zu korrigieren, einen solchen Menschen könnten wir - vielleicht nach verhältnismäßig kurzer Zeit - einen ganz anderen werden sehen. Wir könnten sehen, wie er Epoche um Epoche seines Lebens durchmacht, von einem Inhalte seines Lebens zu einem andern eilt, und er könnte uns vielleicht nach einiger Zeit erscheinen als ein völlig Verwandelter gegenüber einer früheren Lebensepoche. Und wenn wir ihn vergleichen mit einem solchen, der stumpf und eindruckslos durch das Leben geht, dann werden wir sagen können: Er hat sein Leben besser angewendet als der andere. Aber wir müßten ihn aus den angedeuteten Charaktereigenschaften heraus bezeichnen als einen negativen Menschen.

Wir könnten finden, daß irgend jemand mit einer robusten Natur, die sich gewohnheitsmäßig durch das Leben fortschleppt, durch die Mode der Zeit sich verleiten ließe, eine Reise durch ein Land zu machen, in welchem man große Kunstschätze sieht; aber er ist so positiv in all den Empfindungen, die er einmal in seiner Seele abgeladen hat, daß er an Kunstwerk und Kunstwerk vorbeigeht, höchstens einmal nachsieht im Baedeker, welches die bedeutendsten sind, und daß nach alledem - so «positiv» ist er -, wenn er nach Hause kommt, seine Seele gar nicht bereichert worden ist durch dieses Sich-Fortschleppen von Galerie zu Galerie, von schöner Landschaft zu schöner Landschaft. Es wäre also ein sehr positiver Mensch. Und es könnte einen Menschen geben, der ungefähr dasselbe durchmacht, aber mit einem solchen Charakter, daß er jedem einzelnen Bilde tief hingegeben ist, mit Enthusiasmus an jedes einzelne Bild sich verliert, so daß er unmittelbar, wenn er davor steht, sich selber ganz vergißt und ganz in dem lebt, was er sieht; und so bei dem nächsten Bilde, bei dem dritten und so weiter. So geht er mit einer Seele, die an jede Einzelheit hingegeben ist, durch das Ganze hindurch; aber weil er so jeder Einzelheit hingegeben ist, verwischt jeder nächste Eindruck den vorhergehenden, und wenn er zurückkommt, hat er doch nur ein Chaos in seiner Seele. Das wäre ein Mensch, entgegengesetzt in gewisser Beziehung dem ersten, dem positiven; er wäre ein sehr negativer Mensch.“ (Lit.:GA 59, S. 173f)

„Kurz, erst wenn wir das Leben in seiner Mannigfaltigkeit, nicht nach Begriffen, auf uns wirken lassen, wenn die Begriffe uns nur eine Art Leiter sind, um die Tatsachen und Ereignisse des Lebens auf den Sprossen dieser Leiter anzuhängen, nur wenn wir die Begriffe so betrachten, daß sie uns helfen, die Erscheinungen und Tatsachen des Lebens zu ordnen und zu regeln, können wir über so einschneidende Dinge als positiver und negativer Mensch dem Leben gegenüber zurechtkommen. Denn wir berühren damit in der Tat, indem wir auf diese Eigentümlichkeit der Menschenseele eingehen, etwas Allerwichtigstes. Die Sache wäre im Grunde genommen einfach, wenn man den Menschen nicht in der lebendigsten Weise zu denken hätte — wir haben das ja oftmals in diesen Vorträgen in seinem vollen Umfange hervorgehoben - lebendig darinnen stehend in dem, was wir «Entwicklung» nennen.“ (Lit.:GA 59, S. 175f)

Wenn man die Entwicklung des Menschen betrachtet, muss man auch ins Auge fassen, dass er durch wiederholte Erdenleben schreitet. Im Zuge der aufeinander folgenden Inkarnationen können diese einander gegenüberstehenden Extreme ausgeglichen werden.

„Wir sehen des Menschen Seele von Entwickelungsstufe zu Entwickelungsstufe eilen. Und wenn wir im wahren Sinne der Geisteswissenschaft sprechen, erscheint uns ja auch nicht dasjenige, was sich im Leben des einzelnen Menschen zwischen Geburt und Tod abspielt, als etwa gleichförmig verlaufend; denn wir wissen, daß dieses Leben zwischen Geburt und Tod nur die Wiederholung ist von vorhergehenden - und der Ausgangspunkt für nachfolgende Leben. Und wenn wir so das gesamte Menschenleben durch die verschiedenen Verkörperungen hindurch betrachten, kann es uns leicht einleuchtend sein, daß wenn für irgendeinen Menschen in einem Leben zwischen Geburt und Tod die Entwickelung einmal langsamer verläuft, so daß er sein ganzes Leben hindurch auf denselben Charaktermerkmalen, auf demselben Vorstellungsinhalt beharrt, er dafür in einem anderen Leben um so mehr die Entwickelung nachzuholen hat, welche ihn zu anderen Stufen des menschlichen Seelenlebens führt. Die Betrachtung des einzelnen Lebens bleibt eben überall im höchsten Grade unzulänglich.“ (Lit.:GA 59, S. 176)

Zu berücksichtigen sind dabei insbesondere auch die unterschiedlichen Qualitäten der drei seelischen Wesensglieder, d.h. die Empfindungsseele, die Verstandes- oder Gemütsseele und die Bewusstseinsseele.

„Zunächst das, was wir als das niederste Glied der menschlichen Seele bezeichnen müssen, und das wir genannt haben die «Empfindungsseele». Wir finden diese Empfindungsseele zunächst in ihrer, man möchte sagen, ureigensten Gestalt dann, wenn wir Menschen auf verhältnismäßig niedriger Entwickelungsstufe betrachten; Menschen, die noch ganz hingegeben sind an das, was in ihnen an Leidenschaften, Trieben, Begierden, Wünschen für das Dasein liegt, und die daher jedem aufsteigenden Wunsch, jeder aufsteigenden Begierde einfach folgen. Was wir als das Ich, als den eigentlichen selbstbewußten Kern der Menschenseele bezeichnet haben, ruht sozusagen für solche Menschen, die vorzugsweise in der Empfindungsseele leben, wie in einem wogenden Meere von Leidenschaften, Trieben, Begierden, von Sympathien und Antipathien, und wird jedem Sturm der menschlichen Seele gegenüber wie ein Sklave sich verhalten. Ein solcher Mensch wird seinen Neigungen folgen, nicht indem er sie beherrscht, sondern indem er sich von ihnen beherrschen läßt. Er wird seinem unbestimmten inneren Verlangen nachgeben. Das Ich wird sich wenig herausheben aus dem Gewoge von Trieben, Begierden und Neigungen. Wenn sich die Seele weiter entwickelt, dann wird mehr und mehr deutlich, wie das Ich in einem starken Mittelpunktsgefühl sich herausarbeitet.

Wir wissen, daß ein höheres Seelenglied, das ja bei jedem Menschen vorhanden ist, die Vorherrschaft gegenüber der Empfindungsseele antritt, wenn der Mensch eine Entwickelung durchmacht. Dieses zweite Seelenglied haben wir «Verstandesseele» oder «Gemütsseele» genannt. Wenn der Mensch beginnt, nicht jeder Neigung und jedem Triebe einfach zu folgen, dann arbeitet sich heraus, was immer in ihm ist, was aber die Vorherrschaft antreten kann, wenn der Mensch anfängt, vom Ich aus seine Neigungen und Begierden zu beherrschen, wenn sich in die wechselnden Eindrücke des Lebens dasjenige hineinmischt, was diese Eindrücke in ihm zu einem geschlossenen Innenleben machen kann. Daher zeigt uns dieses zweite Glied der menschlichen Seele, die Verstandesseele, wenn sie vorherrscht, den Menschen in einem vertiefteren Zustande.

Sodann wiesen wir auf das höchste Glied der menschlichen Seele hin, auf die «Bewußtseinsseele», wo das Ich mit seiner ganzen Stärke hervortritt. Da kehrt sich das menschliche Innenleben wiederum nach außen, und die Vorstellungen und Begriffe sind jetzt nicht nur dazu da, um über die Leidenschaften Herr zu werden, sondern auf dieser Stufe wird das ganze innere Seelenleben von dem Ich aus dirigiert, so daß es ein wissender Spiegel der Außenwelt wird. Wenn sich der Mensch zur Erkenntnis der Außenwelt erhebt, dann tritt die Bewußtseinsseele die Oberherrschaft in seinem Seelenleben an. Diese drei Seelenglieder finden wir bei jedem Menschen; nur ist das eine oder das andere in jedem Falle vorherrschend.“ (Lit.:GA 59, S. 177f)

„Die Menschen um uns herum sind in bezug auf ihre Entwickelung auf den verschiedensten Stufen. Der eine Mensch zeigt uns, wenn er ins Dasein tritt, daß er die Anlage hat zu dieser oder jener Stufe; und wir sehen, daß ihm ein gewisses Maß zugewiesen ist, innerhalb dessen er die Seele zu einem gewissen Grade führen kann, um das, was er sich errungen hat, dann mitzunehmen, wenn er durch die Pforte des Todes geht, und in einem neuen Leben weiterzuführen. So können wir Menschen ihren Charakteren nach auf den mannigfaltigsten Stufen finden. Wenn wir diese Menschen dann betrachten, wie sie von Stufe zu Stufe schreiten, werden uns die beiden Vorstellungen vom positiven und negativen Menschen nicht nur so begegnen, daß» wir sagen: der eine ist positiv, der andere ist negativ; sondern sie begegnen uns dann so, daß wir sie bei einem einzelnen Menschen in den aufeinanderfolgenden Entwickelungsstufen finden. Wir sehen einen Menschen, der im Beginne seiner Entwickelung stark hervortretende, eigensinnige Impulse in seiner Empfindungsseele hat, der sich uns zeigt mit bestimmten Trieben, Begierden und Leidenschaften bei einem verhältnismäßig noch dunklen, kaum gefühlten Ich-Mittelpunkt. Ein solcher Mensch ist zunächst ganz positiv. Er geht als ein positiver Mensch durch das Leben. Wenn er in dieser Form ein positiver Mensch bleiben müßte, würde er überhaupt nicht vorwärts kommen. Der Mensch muß im Laufe seiner Entwickelung von einem positiven Menschen, der er in bezug auf gewisse Eigenschaften auf einer untergeordneten Entwickelungsstufe ist, zu einem negativen werden; denn das, was der Mensch in seine Entwickelung aufnehmen soll, muß an ihn herankommen können. Wer nicht sozusagen durch Unterdrückung gewisser positiver Eigenschaften, die in seiner Empfindungsseele gegeben sind, sich bereit machen wollte, daß neue Eindrücke, die er noch nicht in seiner Seele hat, in ihn einfließen können und sich mit seiner Seele vereinigen, daß sie ein Inhalt der Seele werden; ein Mensch, der also nicht imstande wäre, über einen gewissen Grad von Positivität, den ihm die Natur ohne sein Zutun verliehen hat, sich hinauszuheben zu einer gewissen Negativität, um neue Eindrücke aufzunehmen, der könnte nicht weiterkommen.“ (Lit.:GA 59, S. 181f)

Rudolf Steiner gibt eine Reihe von Beispielen über die Vorzüge und Nachteile der beiden Menschentypen und zieht dann folgendes Resümee:

„Damit haben wir ungeschminkt zusammengetragen, was uns zeigt, wie der Mensch unter den beiden Strömungen des Lebens, dem Positiven und Negativen, steht. Der Mensch kann sich zu höheren Stufen nicht anders entwickeln, als daß er eine untere positive Stufe verläßt, sich in eine negative Stimmung versetzt und in dieser Stimmung einen neuen Inhalt aufnimmt und sich so damit durchsetzt, daß er wieder auf einer höheren Stufe positiv wirksam werden kann. Wer die Natur richtig zu beachten versteht, der weiß, wie es die Weisheit der Welt macht, um den Menschen von einem Positiven zu einem Negativen und von einem Negativen wieder zu einem neuen Positiven zu führen.“ (Lit.:GA 59, S. 198f)

„So sehen wir, wie nicht nur im Leben des einzelnen, sondern wie auch im Gesamtleben der Menschheit das Positive und Negative abwechselt, wie es immerzu beiträgt zur Erhöhung des einzelnen Menschen von Inkarnation zu Inkarnation, aber auch des Lebens der ganzen Menschheit. Wir könnten leicht, wenn wir dazu Zeit hätten, zeigen, wie es positive Zeitalter und Epochen gegeben hat; wir könnten ganze Zeitalter als positive geschichtliche Menschheitszeitalter beschreiben, andere als negative und so weiter. In alle einzelnen Sphären des Seelenlebens, und damit des Menschenlebens überhaupt, leuchtet die Idee des Positiven und Negativen hinein. Sie tritt nicht so auf, daß nun der eine Mensch ein positiver und der andere ein negativer ist; sondern es geht jeden Menschen an. Jeder muß auf den verschiedenen Stufen des Daseins durch positive und negative Zustände hindurchgehen. Erst wenn wir die Sache so erblicken, wird sie uns eine Lebenswahrheit und dadurch die Grundlage zu einer Lebenspraxis.“ (Lit.:GA 59, S. 201)

Literatur

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