Diskussion:Polarische Zeit

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Die Audio ist reiner Bullshit...

Wolfgang, hast Du Dir mal die entsetzliche Audio angehört... Das ist komplette Bullshit... Ich verstehe gar nicht, wie die herrrschende Anthroposophie Steiner derart missverstehen kann... Leute, das geht ja "gar nicht"... O.k. Steiner ist an bestimmten Missverständnissen nicht ganz unschuldig... Völlig klare Sache... Aber dassheißt noch lange nciht, dass man einfach "alles" falsch verstehen soll, was nur irgednwie falsch verstanden werden kann...Wo um alles in der Welt bleibt Euer gesunder Menschenverstand und Eure esoterische Allgemeinbildung? Gebt Ihr die Im Goetheanum an der Gadrobe ab? Eine Kulturepoche dauert 2160 Jahre... Den Rest kann man leicht ausrechnen... Joachim Stiller (Diskussion) 03:53, 9. Jan. 2020 (UTC)

Dass Steiner in der Geheimwissenschaft die Formzustände fallengelassen und nicht weiter erwähnt hat, ist bekannt... Daher erscheint die ganze Darstellung der Geheimwissenschaft auch als irgendwie "gestaucht"... Aber dass die Anthroposophie im Artikel auch noch zusätzlich - und das völlig ohne äußere Not - die Lebenszustände fallenläst, schlägt dem Idiotiefass buchstäblich den Boden aus... Ich beantrage hiermit eine komplette Überarbeitung des Artikels... Und bei anderen Artikel sieht es wahrscheinlich ganz ähnlich aus... Mir schwant da absolut nichts Gutes... Es dürfte klar sein, dass dieser Artikel auf absolut keinem Ruhmesblatt der Anthroposophie steht... Im Ernst, aber so kann man das wirklich nicht machen... Joachim Stiller (Diskussion) 04:23, 9. Jan. 2020 (UTC)
Ich überlege gerade, was da bei einigen Großanthroposophen tatsächlich passiert sein könnte.. Möglicher Weise haben sie sich vom völlig absurden und abwegigen theosophischen Zeitrahmen für die Yugas komplett ins Boxhorn jagen lassen... Übrigens wider besseren Wissens, denn Steiner hat ja zumindest die Größenordnungen doch zumindest "halbwegs" wieder zurechtgerückt... Übrigens spricht Steiner in solchen Zusammenhängen völlig zu Recht von der indischen Dekadenz und der Dekadenz des Hinduismus... Zustimmung auf der ganzen Linie... Joachim Stiller (Diskussion) 14:59, 9. Jan. 2020 (UTC)

Ich meine, was gibt es da "noch" so in der Indischen Volksreligion?

  • Seelenwanderung statt Widergeburt fällt mir ein...
  • Ich-Leugnung und totale Ich-Überwindung...
  • Und da war auch noch ein dritter Punkt, der mir aber im Moment enfallen ist... Ich werde ihn nachtragen, wenn er mir wieder einfällt... Versprochen... Der ganze Komplex folgt nämlich durchaus einer inneren Logik...

Das sind so die wichtigsten Punkte, die mir spontan einfallen... Die Anthroposophie ist da an sich sehr weit entwickelt... Macht Euch das nur mal klar...

Runden versus Globen

Runden sind Lebenszustände, Wolfgang... Formzustände sind theosophisch Globen... Rechercheir das mal eben:

Gruß Joachim Stiller (Diskussion) 12:03, 9. Jan. 2020 (UTC)

Ja eben so! Die sieben Hauptzeitalter (veraltet Wurzelrassen), beginnend mit der polarischen Zeit, sind die unmittelbaren Untergliederungen des 4. Formzustandes (bzw. Globus), also des physischen Formzustands, und nicht eines Lebenszustandes (bzw. einer Runde). Was die Zeiträume betrifft, so sind diese sehr schwer zu fassen, weil das platonische Jahr (und ebenso das heutige Erdenjahr) als Vergleichsmaßstab frühestens nach der Trennung des Mondes von der Erde, also erst seit der späteren lemurischen Zeit, gültig ist. Vorher gibt es die Präzessionsbewegung, die von der physischen(!) Konstellation Sonne - Erde - Mond abhängt, nicht. Es gibt übrigens auch Angaben von Steiner, dass die sieben atlantischen Epoche jeweils ein volles platonisches Jahr umfassen (die genaue Stelle muss ich erst heraussuchen), also 12 mal so lang sind, wie die Kulturepochen. Das ist jedenfalls ein wichtiges Thema, das noch ausführlicher behandelt werden muss. Es ergibt sich daraus aber keine Notwendigkeit, den ganzen Artikel umzuschreiben (das betrifft auch die anderen Artikel zu den Hauptzeitaltern)... --Wolfgang Peter (Diskussion) 22:56, 9. Jan. 2020 (UTC)

Wer hat denn je bahauptet, dass Die Sonnentrennung und die Mondentrennung, der überigens noch eine Saturntrennung vorausging, während unseres vierten Formzustandes stattfand... Das ist doch absurd... Tatsächlich fanden sie je am Ende eines der drei ersten Lebenzustände statt, die ja planetaer Widerholungen sind... Wie gesagt, bei Steiner erscheint es nur deshalb so missverständlich und gestaucht, weil er in der Geheimwissenschaft die Formzustände mit keinem einzigne Wort erwähnt... Und das wahr wohl ein Fehler... Er dachte wahrscheinlich, das würde auch so von jedem verstanden... Aber das genaue Gegenteil war und ist tatsächlich der Fall... Joachim Stiller (Diskussion) 00:49, 10. Jan. 2020 (UTC)

"Hauptzeitalter" ist auch so ein kollossal irreführendeer Begriff... In den vier Artikeln werden mit den Hauptzeitaltern die sieben Lebenszustände bezeichnet... Und da kranpft sich in mir buchstäblich "alles" zusammen... Joachim Stiller (Diskussion) 01:14, 10. Jan. 2020 (UTC)

Hör Dir die Audio zum zweiten "Hauptzeitalter" (???) an... Das ist nichts anderes, als eine Beschreibung des zweiten Lebenszustandes, also der Sonnenwiederholung... Dann kommt ein kleines Pralaya, dann die Sonnentrennung, dann das dritte Elementarreich, dann wieder ein kleines Pralaya und ann die Mondentrennung... Himmel sach und zwirn, aber das kann doch selbst nicht so schwer zu verstehen sein...

https://anthrowiki.at/Hyperbor%C3%A4ische_Zeit

Und dann kommt der vierte Lebenszustand mit den vier ersten Formzuständen 1. Formzustand, 2. Formzustand, 3. Formzustand, 4. Formzustand... Da sind Sonnentrennung und Mondentrennung schon zig Millionen Jahre Geschichte, seht Ihr das? Im 4. Formzustand dann erst die polarische Kulturzeit, wo es noch gar keine Menschen gab, dann die hyperboräische Kulturzeit, an desse alleletztem Ende die ersten archaischen Menschen auf der Bildfläche auftauchten, aber nur, um eben noch die Einbäume zu besteigen und zur Lemuria zu rudern... Dann die lemurische Zeit... Und der ganze Rest sollte dann bekannt sein... Ich weiß wirklich nicht, was daran so schwierig sein soll...

Joachim, da wirfst Du die Geschehnisse aber ziemlich heftig durcheinander! Die hier im Artikel beschriebenen Vorgänge beziehen sich ausschließlich auf den 4. Formzustand des 4. Lebenszustands. Da sind die Wiederholungen des alten Saturns, der alten Sonne und des alten Mondes, bei der auch eine Trennung von Sonne und Mond stattfindet (das ist aber eben nicht die Mondentrennung der lemurischen Zeit, sondern nur die Wiederholung des alten Mondes!), bereits vorbei. Die eigentliche Erdentwicklung findet erst im 4. Lebenszustand statt - und insofern es sich dabei um die physische Entwicklung handelt, im 4. (physischen) Formzustand, der sich in die 7 Hauptzeitalter untergliedert (die im Artikel keineswegs mit den 7 Lebenszuständen identifiziert werden!). Im zweiten Hauptzeitalter, also in der hyperboräischen Zeit, erfolgt die physische Trennung der Sonne von der Erde, die zu diesem Zeit noch den Mond in sich trägt. Etwa hier setzt auch erst die Schilderung der Genesis ein (1 Mos 1,1 EU). Der Mond wird dann im dritten Hauptzeitalter, also in der lemurischen Zeit, aus der Erde ausgeschieden. Diese Gliederung hat Steiner immer beibehalten, auch wenn er sie nicht immer so ausführlich bespricht (siehe Geheimwissenschaft). Insgesamt gibt es also 7 Bewusstseinszustände (vom alten Saturn bis zum Vulkan), die sich weiter untergliedern in 7 Lebenszustände, diese wiederum in 7 Formzustände, die aus 7 Hauptzeitaltern bestehen, die sich wiederum in 7 Unterzeitalter ("Kulturepochen") unterteilen; insgesamt macht das 7 x 7 x 7 x 7 x 7 = 16.807 Zustände (vgl. z.B. GA 104). Das mag man jetzt für richtig oder falsch halten - jedenfalls hat Steiner es so dargestellt... Grüße --Wolfgang Peter (Diskussion) 11:30, 10. Jan. 2020 (UTC)

Saturnaustritt, Sonnenaustritt und Mondenaustritt fanden aber gar nciht im 4. Formzustand stadt sondern je am Ende der Saturnwiderholung, der Sonnenwiderholung und der Mondenwiderholung... Macht Doch auch nur so sinn, nicht nur für den korrekt Eingweihten...

Nein, das stimmt eben nicht! Der physische Austritt der Planeten (Saturn, Jupiter, usw.) findet eben gerade im 4. Formzustand der 4. Runde statt. Hier geht es um die Bildung des heutigen physischen Planetensystems. Alles was davor ist, sind die Wiederholungen der alten planetarischen Zustände (alter Saturn, alste Sonne usw.). Das muss man schon klar unterscheiden. Wenn auch in diesen 3 vorangegangen Runden jeweils ein physischer Formzustand durchlaufen wird, so ist der eben nicht identisch mit dem jetzigen physischen Formzustand. Zwischen den einzelnen Runden liegt ja immer auch ein kleines Pralaya, in dem alles wieder vergeistigt wird. Da bleiben keine physischen Reste, die unmittelbar in die nächste Runde übergehen... --Wolfgang Peter (Diskussion) 15:20, 10. Jan. 2020 (UTC)

Zunächst ist das kein Austritt der Planeten (was bitte soll das sein? Planeten können nicht "austreten"...), sondern eine Trennung der Planeten vom übrigen Nebel des Sonnensystems, womit Ihr physischer Entstehungsprozess gemeint ist, alos praktisch nur der Verdichtungsprozess, und zweitens fand die tatsächlich korrekt so zu nennende und von Steiner so noch nicht erwähnte Saturntrennung, die Sonnentrennung und die Mondentrennung nicht zwischen den Zeitaltern (Wurzelrassen), und auch nicht zwischen den Formzuständen (Globen) sondern zwischen den ersten vier Lebenszuständen (Runden) stadt.. Der Befund ist heir absolut eindeutig... Und auch wenn Du es schwerlich selbst überprüfen kannst, so könntest Du wenigstens versuchen, die ganz innere Logik der Zusammenhänger besser ins Bild zu kommen, denn dann würdest Du ab einem bestimmten Punkt unweigerlich feststellen, dass es eigentlich nur "so" gewesne sien kann, wie ich es schilder, und nicht anders... Der Ganze Prozess der ersten viier Lebenszustände von der der Saturnweiderholung über die Sonnewiderholung und die Mondenwiderholung bis zu dem, was sich aus gutem Grund die Kernerde genannt habe, stellt genau das dar, was in der Genesis beschrieben ist... Es ist nichts anderes als die Entstehung des Sonnensystems aus einem rotierenden Urnebel... Also praktisch das gute alte Kant-Laplaxche Modell, Natuwissenschaftliche gesprochen... Kant beispielsweise, und auch Laplace, waren sich der völligen Übereinstimmung er alten religiösen Urkunden der alte rEingeweihter und der modernen naturwissenschaftlcichen Spekulation absolut bewusst und im Klaren... Und dagegen ist auch absolut nicht einzuwengen... Joachim Stiller (Diskussion) 18:21, 10. Jan. 2020 (UTC)

Wolfgang, die folgende Darstellung ist nicht gnaz richtig, aber fast... Damitt muss ich allerdings auch jeder typisch okkultne Spekulation und pseudospekulation eine klare Absage erteilen...Der Befund ist hier auch für den Eingeweihten absolut eindeutig...

https://www.arte.tv/de/videos/086254-000-A/entstehung-der-erde-und-des-mondes/

Überigens ist es aus grundsätzlichen didaktisochen Gründen vorteilhatft und auch empfehlenswert, "überhaupt nicht mehr" von der Sonnentrennung und der Mondentrennung zu sprechen, und selbst Steiner macht nur absolut minimale Andeutungen dazu... Aber da war ja klar, das die Anthroposophie sich ausgerechnet in diese didaktisch problematischeb und völlig marginalen Sachverhalte völlig verbeißen würde... Er hatte es villeicht sogar besser ganz verhimlichen sollen.. Der gesamen Anthroposophie würde es heute erheblich besser gehen... Joachim Stiller (Diskussion) 18:21, 10. Jan. 2020 (UTC)

Wir können es ja mal versuchsweise in eine gnaz andere, neue und alternative perspektisches Geamtlogik bringen... Folgendes habe ich mir gerade überlegt, damit man es erhblich platischer denken kann, und diesen ganzen Komplasmus nicht nur blödd anglotzen muss: Wir haben zunächst die Satunwiderholung, also den Rotierendne Urneblen... Dann folgen Vercihtung und abtrennung der Sonne vom Saturn-Urnebel... Daan die Sonnenwiderholung, dann klart der ganze Neble auf, die Planeten bildent sich, bis auf die Minden-Erd-Neble in der habitablen Zone... Dann die Mondenwiederholung, und dann verdichten sich der Mond und unter ihm die Erde... Ist jetzt etwas vereinfacht, aber so könnte es gehen... Und dann ist praktisch auch die Erde als gesamplanetare Verkörperung geboren... Die erde ist somit zusmmen mit dme Mond praktisch deer letzte entstnden Planet unsere ssonnensystems, und er ist auch tatäschlih cer am wenigsten abgekühlte... Ich liste es noch mal auf:

1. Saturnwiderholung als heißer rotierender Urnebel

2. Sonnentrennung (Es werde Licht, und es ward Licht

3. Sonnenwiderholung (In Bezug auf die Protosonne}

4. Verdichtung der Planten und Abtrennnung eines rotierendne planetaren Monden-Erd-Nebels als Monden-(Nebel-)Trennung... Die Erde als Nachzüglicher

5. Verdichtung von Mond und Erde zugleich und somit Erdenstehung und Erdtreennung...

6. Die eigenlcihe Gesamterde mit 7 Lebenszuständen (Runden)

Nun muss man noch irgendwie den Übergang zum okultne Jupiter, dem roten Riesen hinkriegen... Dazu ist zu sagen, dass sich die Erde nciht wieder mit dem Mond vereinigen wird... Das genau Gegentiel ist tatäschlcih der Fall... Tatsächlich wird sich aber die Sonne mit der Erde vereinigen... Den Rest kann man sich gnaz gut astonomisch herleiten und erschließen...

Joachim, ich möchte Dich nochmals an die Kernaufgabe von AnthroWiki erinnern. Die Grundlage jedes Artikels sollten die entsprechenden Aussagen Rudolf Steiners bilden, ohne diese mit eigenen Spekulationen zu vermischen. Eine allfällige Kritik oder Weiterführung von Steiners Anschauungen sollte gesondert in einem eigenen Abschnitt angeführt werden, wobei ich spekulative Einzelmeinungen möglichst heraushalten will. Die kann ja jeder, der es will, über andere Kanäle verbreiten. Es wird sonst für die Leser wirklich zu verwirrend. Die Darstellung ist ohnehin schon dadurch erschwert, dass Steiner oft nur eine verkürzte, auszugsweise Darstellung gibt, die leicht missverstanden werden kann. Auch die Nachschriften seiner Vorträge sind nicht immer ganz verlässlich und können manchmal auch widersprüchlich erscheinen. Das muss also primär aufgearbeitet und gegebenenfalls durch sparsame Erläuterungen als Verständnishilfe ergänzt werden.
Als roter Faden zieht sich aber durch fast alle Darstellungen durch, dass sich jeder planetarische Entwicklungszustand, beginnend mit dem alten Saturn, durch ein großes Pralaya, also durch eine Phase der völligen Vergeistigung, vom nächstfolgenden abgrenzt. Weiters zieht sich fast überall durch, dass sich jeder planetarische Entwicklungszustand in 7 Lebenszustände (Runden) untergliedert, die jeweils durch ein kleines Pralaya voneinander geschieden sind. Dabei findet wieder eine völlige Vergeistigung statt. Physisch kann also nichts von einem Lebenszustand in den nächsten übergehen. Die Erde ist der 4. planetarische Entwicklungszustand. Die ersten drei Runden dienen der Wiederholung des alten Saturnzustands, der alten Sonne und des alten Mondes. Was immer hier passiert, geht physisch nicht in die eigentliche Erdentwicklung über. Es macht daher keinen Sinn, die Sonnenabtrennung oder Mondenabtrennung dorthin zu verlegen. Erst die 4. Runde beschreibt die Erdentwicklung im engeren Sinn. Die drei folgenden Runden sind bereits eine Art Vorschau auf die künftigen planetarischen Entwicklungsstufen. Wie alle Runden durchläuft auch die eigentliche Erdentwicklung 7 Formzustände, von denen der mittlere Zustand die physische Entwicklung der Erde beschreibt, die rein äußerlich gesehen im Groben mit der Nebularhypothese korrespondiert. Das hat Steiner ja auch gesagt und in diesem Sinn sind auch die von ihm häufig verwendeten Ausdrücke wie „Sonnenaustritt“ und „Mondenaustritt“ zu verstehen. Die Sonne springt also nicht einfach als fertige Kugel aus der Erde heraus und auch nicht die anderen Planeten und auch der Mond tritt nicht so aus der Erde heraus, sondern alles bildet sich schrittweise aus einer gemeinsamen „Wolke“. Wichtig ist, dass sich die Bildung des ganzen physischen Planetensystems, also das, was rein äußerlich auch durch die Astrophysik beschrieben wird, ausschließlich im 4. Formzustand der 4. Runde abspielt. Nun gliedert sich der 4. Formzustand, also die physische Entwicklungsphase unseres ganzen Planetensystem, in 7 Hauptzeitalter (veraltet „Wurzelrassen“), beginnend mit der polarischen Zeit. Als eigenständiger Himmelskörper löst sich die Erde aus der gemeinsamen Wolke in der hyperboräischen Zeit. Das ist also der sog. „Sonnenaustritt“. Der heutige Mond bildet sich aus dem gemeinsamen Erden-Monden-Gebilde in der lemurischen Zeit. So findet sich das fast überall bei Rudolf Steiner. Es gibt aber einzelne Vortragsnachschriften, bei denen das nicht ganz klar herauskommt und die entsprechend missverstanden werden können. Einen ganz klaren schematischen Überblick über die Gesamtentwicklung vom alten Saturn bis zum Vulkanzustand geben Steiners Vorträge über die Apokalypse (GA 104). Hier werden die Wiederholung der vergangenen und die andeutungsweise Vorwegnahme der zukünftigen planetaren Entwicklungsstufen klar von der eigentlichen Erdentwicklung, die die Mitte zwischen diesen bildet, abgegrenzt. Das sollte die gemeinsame Grundlage für die beanstandeten Artikel bilden... Grüße --Wolfgang Peter (Diskussion) 11:05, 11. Jan. 2020 (UTC)

Der kosmische Krieg der Engel und die Entstehung des Planetoidengürtels

Wolfgang, erinnerst Du Dich noch, was Steiner in GA 110 zum kosmischen Krieg der Engel und zur Enstehung des Planetoindegütels sagt? Dann sieh Dir mal dies hier an... Es sit "nur" eine Theorie, aber eine verfloxt gute...

Gruß Joachim Stiller (Diskussion) 20:31, 10. Jan. 2020 (UTC)