Girolamo Savonarola

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Girolamo Savonarola, Bildnis von Fra Bartolommeo, ca. 1498
Girolamo Savonarola (Alessandro Moretto, 1524)
Papst Alexander VI., nach einem Gemälde von Cristofano dell’Altissimo (Uffizien, Florenz)
Epistola contra sententiam excommunicationis (1497)
Die Hinrichtung Savonarolas auf der Piazza della Signoria

Girolamo Maria Francesco Matteo Savonarola (lateinisch Hieronymus Savonarola; * 21. September 1452 in Ferrara; † 23. Mai 1498 in Florenz) war ein italienischer Dominikaner, Bußprediger und Kirchenreformator.

Leben und Wirken

Savonarola wurde als drittes von insgesamt sieben Kindern[1] des später verarmten Bankiers und Geschäftsmanns Niccolò Savonarola und dessen Ehefrau Elena Bonacolsi (oder Bonacossi) aus Mantua[2] geboren.[3] Nachdem er mit 22 Jahren das Medizinstudium abgebrochen hatte, trat er am 24. April 1475 in das Dominikanerkloster San Domenico von Bologna ein, um „nicht wie ein Tier unter Schweinen, sondern als vernünftiger Mensch“ zu leben. Am 1. Mai 1477 wurde er zum Diakon geweiht und wirkte fortan als Lektor und Prediger.

Aufsehen erregte Savonarola mit seiner zunehmend schärfer werdenden Fundamentalkritik der Kirche und war in der Republik Florenz von 1494 bis 1498 geistliche Stütze nach dem Sturz der mediceischen Tyrannis. Er trat für eine breite politische Teilhabe ein und geißelte die Eitelkeit und Machtgier der herrschenden Oligarchie.

Die offene Unterstützung König Karls VIII. von Frankreich und sein Kampf gegen Papst Alexander VI. wurden ihm schließlich zum Verhängnis. 1495 untersagte ihm Papst Alexander VI. weiter zu predigen, doch Sanonarola liesß sich in seinen Bestrebungen nicht hemmen. Anfang Februar 1497 ließ er große Scharen von Jugendlichen und Kindern („Fanciulli“) durch Florenz ziehen, die „im Namen Christi“ alles beschlagnahmten, was als Symbol für die Verkommenheit der Menschen gedeutet werden konnte. Dazu zählten nicht nur heidnische Schriften (oder solche, die von Savonarola dazu gezählt wurden) oder pornographische Bilder, sondern auch Gemälde, Schmuck, Kosmetika, Spiegel, weltliche Musikinstrumente und -noten, Spielkarten, aufwändig gefertigte Möbel oder teure Kleidungsstücke. Am 7. Februar 1497 und am 17. Februar 1498 wurden all diese Gegenstände auf einem riesigen Scheiterhaufen im „Fegefeuer der Eitelkeiten“ auf der Piazza della Signoria verbrannt.

Am 13. Mai 1497 wurde Savonarola als „Häretiker, Schismatiker und Verächter des Heiligen Stuhls“ von Alexander VI. exkommuniziert und 1498 eingekerkert, gefoltert und zum Tod verurteilt. Am 23. Mai 1498 wurde er auf der Piazza della Signoria vor einer riesigen Menschenmenge zunächst gehängt und dann verbrannt.

Geistesgeschichtlicher Hintergrund

Savonarola lebte im Anbruch des Bewusstseinsseelenzeitalters. Die Vergangenheit wirkte aber - bis heute - noch stark nach. Im Renaissance-Humanismus lebte etwas von der griechischen Antike wieder auf, namentlich der Platonismus. Im Kultus der römisch-katolischen Kirche setzte sich der Geist der ägyptisch-chaldäischen Zeit fort und verband sich mit dem hierarchischen Romanismus der griechisch-römischen Zeit. Gegen diese Elemente, denen das eigentliche Wesen des Christentums fremd ist, trat Savonarola mit all seiner Kraft auf. Er blickte nicht in die Vergangenheit, sondern in die Zukunft, die erst das wahre Christentum bringen sollte. Dieses bedarf zu seiner Verwirklichung aber einer tiefergehenden geisteswissenschaftlichen Erkenntnis, die ihm noch nicht zugänglich war. Deshalb musste er letztlich scheitern.

„Der heutige Historiker redet zum Beispiel über die Zeit des Savonarola im fünfzehnten Jahrhundert so, daß er wirklich über das damalige Florenz redet, wie man über eine heutige Stadt redet, nicht wahr, so wie man erzählen würde, wie heute die Leute meinetwillen vor den Butterläden sich ansammeln und dort in einer gewissen Stimmung sind. So redet man über das damalige Florenz. Man bedenkt nicht, daß man sich da erst in die Stimmung der damaligen Zeit versetzen muß, in jene Stimmung, wo man das Geistige noch etwas miterlebte. Was war es denn, was in einer gewissen Woche in Florenz jeden, jedermann, den man auf der Straße sehen kann, mit gedrücktem Leibe, mit trübem Auge, wie unter einer schweren Last dahinwandeln ließ? Das war es, daß Savonarola am letzten Sonntag gesagt hatte: Wenn die Moral so fortgehen werde, wie sie war, dann werde hereinbrechen die Sintflut. Und geschlossen hatte er mit den Worten: Ecce ego aducam aquas super terram — Ich sage euch, die Wasser werden über die Erde fließen! — Und diese Worte waren belebt von Geist, und der Geist strömte aus. Und unter diesem geistigen Einflüsse standen eine Woche lang die Bewohner von Florenz und wandelten so, wie ich es geschildert habe.“ (Lit.:GA 167, S. 120)

„Wir haben oft gesprochen von dem, was als Erbschaft geblieben ist von dem im 15. Jahrhundert zu Ende gegangenen vierten nachatlantischen Zeitraum, und wir haben davon gesprochen, wie der fünfte nachatlantische Zeitraum dazu da ist, die Bewußtseinsseele voll zur Entwickelung zu bringen.

Nun soll gerade die Bewußtseinsseele den Menschen innig zusammenschließen mit allem materiellen Geschehen, mit allem, was mit dem Materialismus zusammenhängt. Wir haben gesehen, wie im vierten nachatlantischen Zeitraum, vom 8. vorchristlichen bis ins 15. nachchristliche Jahrhundert, das griechisch-lateinische Element allmählich weltbeherrschend geworden ist: Erst in dem, was man gewöhnlich das Römische Reich nennt, dann in dem römischen Papsttum, das den Höhepunkt seiner Herrschaft gerade im 13. und im Beginne des 14. Jahrhunderts erlangt hat. Das ist auch zugleich der Beginn des fünften nachatlantischen Zeitraumes; es ist zugleich der Beginn des ersten Brechens der römisch-päpstlichen Herrschaft [...]

Namentlich in der Art und Weise, wie, von Rom und Spanien ausgehend, sich der aus dem Ägyptisch-Chaldäischen entlehnte Kultus als Religion geltend macht, haben Sie das Herüberleben des zurückgebliebenen Ägyptisch-Chaldäischen, das dann im 13. Jahrhundert seinen Höhepunkt erlangte. Wollen wir mit einem Ausdrucke, der uns heute verständlich sein kann - denn Worte sind zu verschiedenen Zeiten verschieden verständlich - , das, was vom Süden Europas ausgehend im 13. Jahrhundert als Papstherrschaft seinen Höhepunkt erlangte, bezeichnen, wie es den Tatsachen entspricht, daß die Papstherrschaft dazumal über die ganze europäische Kultur sich ausbreitete und sie beherrschte, so müssen wir sagen, es ist das im wesentlichen das kultisch-hierarchische, kirchliche Element. Dieses kultischhierarchische, kirchliche Element, zu dem sich das Römertum in dem nach Europa einströmenden romanischen Katholizismus umgewandelt hat, ist einer der Impulse, welche nachwirken wie zurückgebliebene Impulse durch den ganzen fünften nachatlantischen Zeitraum, insbesondere durch sein erstes Drittel hindurch nachwirken werden. Sie können sich, ich möchte sagen, ausrechnen, wie lange das dauern wird. Sie wissen ja, daß ein nachatlantischer Zeitraum ungefähr zweitausendeinhundertsechzig Jahre dauert; das Drittel ist siebenhundertzwanzig Jahre. Sie haben also mit etwa 1415 anfangend die Hauptwirkung bis 2135, so daß die letzten Fluten des hierarchischen Romanismus bis in den Beginn des dritten Jahrtausends hinein dauern werden [...]

Es besteht das Bestreben, von Rom aus mit diesem hierarchischen Kirchenelement die Kultur Europas bis zu jenem Wall, den sie sich selbst geschaffen hat in Osteuropa, zu durchtränken, ganz zu durchsetzen. - Aber merkwürdigerweise nimmt eine solche Bestrebung, wenn sie ein zurückgebliebener Impuls wird, einen äußerlichen Charakter an. Sie hat nicht mehr die Kraft, innerliche Intensität zu entwickeln, nimmt dafür einen äußerlichen Charakter an. Sie ergießt sich gewissermaßen in die Breite und hat keine Kraft, in die eigene Tiefe zu gehen. Daher sehen wir das Merkwürdige, daß der römische Hierarchismus immer extensiver wird, immer mehr in die Breite geht, daß er aber in den Ländern, von denen er ausstrahlt, die eigene Bevölkerung unterhöhlt, daß er keine Innerlichkeit gibt. Sehen Sie, wie die Dinge beginnen. Überall breitet sich der Romanismus in der verschiedensten Form nach außen aus, während er in Italien, in Spanien selber die Bevölkerung unterhöhlt. Denken Sie, was für ein sonderbares Christentum in Italien lebte, als das Papsttum im höchsten Glänze stand. Es ist das Christentum, gegen das die Donnerworte des Savonarola geprägt worden sind. In einzelnen Individualitäten wie in Savonarola lebte allerdings der Christus-Impuls; aber diese Individualitäten fanden sich genötigt, das offizielle Christentum in Grund und Boden zu bohren. Und würde man eine Geschichte entwerfen von dem, was am Ausgangspunkte der Ausstrahlung geschehen ist, so würde man sagen: Die Macht des romanischen Kirchenelementes ging in die Weite, aber das christliche Gemüt ist im Ausgangspunkte der Ausstrahlung selber unterhöhlt worden. Das könnte man bis ins einzelne nachweisen, und es ist eine bedeutsame Wahrheit: Im Ausstrahlen vernichtet sich die Sache in sich selber. Es ist der Gang des Lebens. So wie der Mensch, indem er älter wird, an seinen Kräften zehrt, so zehren auch die Kulturerscheinungen, indem sie sich ausbreiten, an ihrer eigenen Wesenheit und unterhöhlen sich.“ (Lit.:GA 174, S. 154ff)

„Man konnte, wenn man ein Mensch war wie Savonarola, mit einer gewissen Sicherheit, mit einem starken Willen, mit einer gewissen verstandesmäßigen Klarheit dasjenige tun, was er tat: In einer verhältnismäßigen Jugend den Glauben haben, daß innerhalb eines solchen Ordens, wo die wahren Ordensregeln erfüllt werden sollten, wirkliches Leben im Christentum zu leben sei. Wenn man noch hatte, was Savonarola hatte, den tiefsten moralischen Überzeugungsmut, so richtete man den Blick auch hinaus auf das, was in der Welt vorging. Man konnte das Christentum vergleichen mit dem, was sich in Rom abspielte, mit dem wirklich weltlichen Leben des Papstes, der Kardinäle, oder wie es sich auslebte in den herrlichen Schöpfungen des Michelangelo! Man konnte beobachten, wie in allen katholischen Kirchen im strengsten Kultus die Messen gelesen wurden, wie die Menschen das Gefühl hatten, daß sie nicht leben konnten ohne diesen Kultus. Man konnte aber auch sehen, daß diejenigen, welche unter Talar und Stola und Meßgewand waren, in ihrem bürgerlichen Leben einer Liberalität huldigten, daß dasjenige, was heute als Liberalität angestrebt wird, ein Kinderspiel dagegen ist. Man konnte dasjenige, was heute von gewisser Seite her gewollt wird und was als Tendenz angestrebt wird, verwirklicht sehen bis zu den höchsten Stufen des Altares hinauf.

Und man konnte damals mit einem glühenden Glauben an die höheren Welten einen absolut demokratischen Sinn verbinden: Die Herrschaft dem Gotte und keinem menschlichen Herrscher! - Das war ein Herzenszug des Savonarola. Man konnte die Mediceer bewundern mit dem allem, was sie in Italien getan hatten, mit dem allem, was sie Italien gebracht hatten, aber man konnte auch, wie es Savonarola tat, den großen Mediceer, den Lorenzo di Medici, betrachten als Tyrannen.

Man konnte Lorenzo di Medici sein und konnte daran denken, einen solchen zänkischen Dominikaner predigen zu lassen, wie er wollte. Lorenzo di Medici war ein vornehm denkender Mensch. Er konnte verschiedenes begreifen; denn man muß die Dinge von zwei Seiten ansehen. Er hatte Savonarola nach Florenz gezogen, und es ging Savonarola von Anfang an gegen den Strich, den Lorenzo als seinen Mäzen anzusehen. Und als Savonarola Prior des Klosters geworden war, fügte er sich nicht einmal darein, dem Lorenzo die übliche Dankvisite zu machen. Als ihm dies bedeutet wurde und auch, daß Lorenzo ihn doch nach Florenz gerufen hatte, sagte er: Glaubet ihr denn, daß Lorenzo Medici es war, der Savonarola nach Florenz gerufen hatte? Nein, es war Gott, der Savonarola nach Florenz in dieses Kloster rief!“ (Lit.:GA 108, S. 294f)

„Wer waren eigentlich die Feinde des Savonarola? Alle diejenigen, welche die Konfiguration, die Herrschaft auf dem physischen Plan gegeben hatten. Nichts beirrte den Savonarola. Er ging geradewegs vor. Er sagte: Es gibt ein Christentum. In seiner eigentlichen Gestalt ist es den Menschen unbekannt. Die Kirche hat es entstellt. Sie muß verschwinden, und neue Gestaltungen müssen an ihre Stelle treten, in welchen sich zeigt, wie der wahre christliche Geist die äußere Wirklichkeit wird gestalten können. - Er predigte diese Sätze immer wieder. Er predigte zuerst mit großen Schwierigkeiten, da er anfangs die Worte nur mit Mühe aus der Kehle bringen konnte. Aber er wurde ein Redner, dessen Anhang immer größer und größer wurde, dessen oratorische Talente sich immer mehr erhöhten.

Die herrschenden Mächte waren anfangs liberal; sie wollten nichts gegen ihn tun. Es wurde ein Augustinermönch veranlaßt, eine Rede zu halten, durch welche die Macht Savonarolas hinweggefegt werden sollte. Und es sprach eines Tages ein Augustinermönch über das Thema: «Es geziemt uns nicht zu wissen Tag und Stunde, wann der göttliche Schöpfer in die Welt eingreift!» Mit flammenden Worten sprach das der Augustinermönch, und man möchte sagen, wenn man so die Strömungen kennt, die durch das christliche Leben geflutet haben: Es stand das ganze Bekenntnis des Dominikanertums gegen das Augustinertum. - Und Savonarola rüstete sich zum Kampf und er sprach über dasselbe Thema: «Es geziemt uns wohl zu wissen, daß die Dinge nicht so sind, wie sie sind. Es geziemt uns, sie zu ändern und dann zu wissen, wann Tag und Stunde kommt!» Die Florentiner Bevölkerung jubelte ihm zu, wie sie dem Augustinermönch zugejubelt hatte. Man fand ihn nicht nur gefährlich in Florenz, sondern auch in Rom und in ganz Italien. Nach ungeheuren Folterqualen und gefälschtem Aktenmaterial verurteilte man ihn zum Feuertod.“ (Lit.:GA 108, S. 295f)

„Woran lag es, daß Savonarola, der mit solchem Feuer für das Christentum eintrat, doch wirkungslos blieb? Denn er ist eine historische Gestalt. Dieses war der Grund: Daß in dieser Morgendämmerung der Neuen Zeit und in dieser Abenddämmerung der Kirche, wo Savonarola das Gewissen des Christentums darstellte, etwas ins Feld zu führen war gegen die äußeren Einrichtungen des Christentums. Es ist die Probe darauf geliefert, daß selbst nicht von einer solchen Gestalt wie Savonarola das Christentum wieder herzustellen war. Die geisteswissenschaftlich Strebenden sollten daraus lernen, daß noch etwas anderes notwendig ist dazu, etwas Objektives, etwas, was es möglich macht, die tiefen Quellen des esoterischen Christentums auszuschöpfen. Ein solches Instrument kann nur die Anthroposophie sein. Die Gestalt des Savonarola ist wie ein fernes, in die Zukunft leuchtendes Zeichen, was die Anthroposophen lehren soll, nicht mit den Mitteln, mit welchen man damals glauben konnte, das Christentum wiederzufinden, sondern mit den Mitteln der anthroposophischen Geisteswissenschaft. Man kann als Anthroposoph viel an dieser Gestalt lernen.“ (Lit.:GA 108, S. 296f)

Werke

Siehe auch

Literatur

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Literaturangaben zum Werk Rudolf Steiners folgen, wenn nicht anders angegeben, der Rudolf Steiner Gesamtausgabe (GA), Rudolf Steiner Verlag, Dornach/Schweiz
Email: verlag@steinerverlag.com URL: www.steinerverlag.com. Freie Werkausgaben gibt es auf fvn-rs.net, archive.org und im Rudolf Steiner Online Archiv.
Eine textkritische Ausgabe grundlegender Schriften Rudolf Steiners bietet die Kritische Ausgabe (SKA) (Hrsg. Christian Clement): steinerkritischeausgabe.com
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Einzelnachweise

  1. zwei Töchter und fünf Söhne
  2. Friedrich Karl Meier: Girolamo Savonarola: aus großenth. handschriftl. Quellen dargestellt : mit dem Bildnisse und Facsimile der Handschrift Savonarolas. G. Reimer, Berlin 1836, S. 11
  3. Ernst Piper: Savonarola: Prophet der Diktatur Gottes. Buch & Media, München 2009, ISBN 3-8690-6969-4, S. 13
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