Johannes Kepler

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Johannes Kepler (1610)
Unterschrift „Joannes Keplerus“

Johannes Kepler (lat. Ioannes Keplerus, auch Keppler; * 27. Dezember 1571 in Weil der Stadt; † 15. November 1630 in Regensburg) war ein deutscher Naturphilosoph, Mathematiker, Astronom, Astrologe, Optiker und evangelischer Theologe.

Leben

Johannes Kepler wurde am 27. Dezember 1571 in der freien Reichsstadt Weil der Stadt geboren, die heute Teil des Großraums Stuttgart ist. Als Frühgeburt galt Johannes immer als schwaches und krankes Kind. 1575 überstand er eine Pockenerkrankung, die jedoch bleibend sein Sehvermögen beeinträchtigte. Keplers Mutter weckte schon früh sein Interesse für Astronomie. Sie zeigte ihm den Kometen von 1577 und die Mondfinsternis von 1580.

Kepler besuchte die erste Klasse der Lateinschule in Leonberg und die zweite Klasse der Lateinschule in Ellmendingen. Im Jahr 1580 und 1581 musste er die Schulausbildung unterbrechen. 1582 besuchte er die dritte Klasse der Lateinschule, „da er sonst zu nichts taugt“. Kepler besuchte ab 1584 (16. Oktober) die Klosterschule in Adelberg, von 1586 (26. November) an nach bestandenem Landexamen die höhere evangelische Klosterschule (Gymnasium) im ehemaligen Kloster Maulbronn.

Trotz bescheidener familiärer Verhältnisse begann er 1589 ein Theologiestudium am Evangelischen Stift in Tübingen. Er studierte bei dem Mathematiker und Astronomen Michael Mästlin. Er sah sich selbst als überragenden Mathematiker und erwarb sich den Ruf eines geschickten Astrologen. Unter der Anleitung von Michael Mästlin lernte er das heliozentrische System der Planetenbewegungen des Nikolaus Kopernikus kennen. Er wurde zum Kopernikaner und verteidigte das kopernikanische Weltbild sowohl von einer theoretischen als auch von einer theologischen Sicht in Debatten der Studenten. Am 11. August 1591 wurde er Magister.

In Graz wurde Kepler 1594 Mathematiklehrer an der protestantischen Stiftsschule, die der katholischen Universität von Graz gegenüberstand. In Prag war er zunächst Assistent von Tycho Brahe, dann kaiserlicher Mathematiker unter Rudolf II. Diese Stellung behielt er unter Rudolfs Nachfolgern. Unter Matthias I. und Ferdinand II. wirkte er als Landesmathematiker in Linz. Zuletzt diente er General Wallenstein als astrologischer Berater. Nachdem Wallenstein 1630 seine Stellung als Oberbefehlshaber verloren hatte, ging Kepler nach Regensburg, wo er wenige Monate später im Alter von 58 Jahren starb.

„Bei den Seelen, die noch vor dem sechsten, siebenten nachchristlichen Jahrhundert, namentlich vor dem vierten nachchristlichen Jahrhundert ihr voriges Erdenleben zugebracht haben, lebte noch im Gefühl etwas, was sich so aussprechen ließe: Wir müssen zugeben, daß wir die Gedanken von der Außenwelt empfangen; dennoch sagt uns unsere Seele, daß selbst die Gedanken, die wir von der Außenwelt empfangen, gottgegeben sind. Wir wissen nicht mehr, wie man sie als solche erlebt, aber unser Inneres sagt uns, daß sie gottgegeben sind.

Ein ganz hervorleuchtender Geist mit einer solchen Seelenverfassung war Johannes Kepler. Kepler war ebensosehr Naturforscher der früheren wie der späteren Zeit. Er entnahm die Gedanken der äußeren Beobachtung, hatte aber in seinem inneren Erleben durchaus noch das Gefühl, daß göttliche Wesen dabei sind, wenn der Mensch aus der Natur heraus die Gedanken empfängt. Kepler fühlte sich ja im Grunde genommen wie ein halber Eingeweihter, und wie etwas Selbstverständliches wurde der in Abstraktion von ihm erfaßte Bau des Weltengebäudes von ihm künstlerisch durchempfunden.

Es ist wissenschaftlich außerordentlich wertvoll, sich in den durch Kepler bewirkten Fortschritt der menschlichen Gedankenwelt zu vertiefen. Menschlich stärker wird man jedoch ergriffen, wenn man sich in Keplers Seelenleben vertieft. Ein solches Seelenleben war eigentlich in der späteren Zeit in dieser Intensität und Innerlichkeit bei keinem Naturforscher mehr vorhanden, vor allem bei keinem maßgebenden Lehrer des größeren Teils der Menschheit. In der Zeit zwischen dem fünfzehnten und dem neunzehnten Jahrhundert ging eben das Gefühl ganz verloren, daß in der menschlichen Seele durch den Gedanken eine Verbindung mit dem Göttlich-Geistigen gegeben ist.“ (Lit.:GA 217, S. 119f)

Wissenschaftliche Leistungen

In den Jahren von 1609 bis 1618 entdeckte und erforschte Johannes Kepler die Gesetzmäßigkeiten, nach denen sich Planeten um die Sonne bewegen und heute nach ihm als Keplersche Gesetze bezeichnet werden. Er selbst nannte sie allerdings nie „Gesetze“; sie waren ihm vielmehr Ausdruck der Weltharmonie, die der Schöpfer seinem Werk mitgegeben hatte. Aus seiner Sicht war es auch göttliche Vorsehung, die ihn, den Theologiestudenten, zum Studium der Gestirne führte. Die natürliche Welt war ihm ein Spiegel, in dem die göttlichen Ideen sichtbar werden konnten, der gottgeschaffene menschliche Geist dazu da, sie zu erkennen und zu preisen.

Kepler machte die Optik zum Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchung und bestätigte die Entdeckungen, die sein Zeitgenosse Galileo Galilei mit dem Teleskop gemacht hatte. Kepler zählt damit zu den Begründern der modernen Naturwissenschaften. Mit seiner Einführung in das Rechnen mit Logarithmen trug Kepler zur Verbreitung dieser Rechenart bei. In der Mathematik wurde ein numerisches Verfahren zur Berechnung von Integralen nach ihm Keplersche Fassregel benannt.

Kepler ging von dem Gedanken ab, das kopernikanische System sei lediglich ein (hypothetisches) Modell zur einfacheren Berechnung der Planetenpositionen. Das heliozentrische Weltbild als eine physikalische Tatsache zu sehen, stieß nicht nur bei der katholischen Kirche, sondern auch bei Keplers protestantischen Vorgesetzten auf erbitterten Widerstand. Denn auf beiden Seiten galten die Lehren von Aristoteles und Ptolemäus als unantastbar.

„Das kopernikanische Weltsystem ist so entstanden als eine Erinnerungsanschauung an die geistigen Erlebnisse im alten Ägypten. Ebenso steht es mit dem Weltsystem Keplers, Diese Menschen haben aus ihrer Erinnerung diese großen Gesetze wiedergeboren aus dem, was sie in der ägyptischen Zeit erlebt hatten. Und nun denken wir daran, wie so etwas in der Seele als eine leise Erinnerung auflebt, denken wir daran, daß dasjenige, was eigentlich ein solcher Geist denkt, im alten Ägypten in spiritueller Form von ihm erlebt worden ist. Was kann uns ein solcher Geist dann sagen? Daß es ihm ist, wie wenn er zurückblickte ins alte Ägypterland. Es ist so, wie wenn er das in neuer Gestalt nun wiederbringt, wenn ein solcher Geist sagt: «Nunmehr aber, nachdem mir seit anderthalb Jahren das erste Morgenrot, seit wenigen Monaten der volle Tag, seit wenigen Tagen endlich die reine Sonne der wundervollsten Betrachtungen aufgegangen, hält mich nichts mehr zurück; ich will schwärmen in heiliger Glut; ich will die Menschenkinder höhnen mit dem einfachen Geständnis, daß ich die goldenen Gefäße der Ägypter entwende, um meinem Gott ein Gezelt daraus zu bauen, weit entfernt von Ägyptens Grenzen.» Ist es nicht wie eine wirkliche Erinnerung, die der Wahrheit entspricht? Und diesen Ausspruch hat Kepler getan. Bei ihm finden wir auch den Ausspruch: «Es pocht die alte Erinnerung an mein Herz.» So wunderbar hängen die Dinge in der Menschheitsevolution zusammen.“ (Lit.:GA 106, S. 170f)

Werke

Gesammelte Werke. Hrsg. Max Caspar, Walther von Dyck. C.H. Beck, München 1938. (kurz KGW)
  • Band 1. Mysterium cosmographicum. De stella nova. Hrsg. Max Caspar. C.H. Beck, München 1938 / 1993, ISBN 3-406-01639-1.
  • Band 2. Astronomiae pars optica. Ad Vitellionem Paralipomena. Hrsg. Franz Hammer. C.H. Beck, München 1939.
  • Band 3. Astronomia nova aitiologetos seu Physica coelestis. Hrsg. Max Caspar. C.H. Beck, München 1938.
  • Band 4. Kleinere Schriften. Dioptrice. Hrsg. Max Caspar. C.H. Beck, München 1941.
  • Band 5: Chronologische Schriften. Hrsg. Franz Hammer. C.H. Beck, München 1953.
  • Band 6. Harmonices Mundi libri V. Hrsg. Max Caspar. C.H. Beck, München 1940 / 1990, ISBN 3-406-01648-0.
  • Band 7. Epitome Astronomiae Copernicanae. Hrsg. Max Caspar. C.H. Beck, München 1953.
  • Band 8. Mysterium cosmographicum. De cometis. Tychonis Hyperaspites. Hrsg. Franz Hammer. C.H. Beck, München 1963.
  • Band 9. Mathematische Schriften. Hrsg. Franz Hammer. C.H. Beck, München 1955 / 2000, ISBN 3-406-01655-3.
  • Band 10. Tabulae Rudolphinae. Hrsg. Franz Hammer. C.H. Beck, München 1969.
  • Band 11-1. Ephemerides novae motuum coelestium. Hrsg. Volker Bialas. C.H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-01659-6.
  • Band 11-2. Calendaria et Prognostica. Astronomica minora. Somnium seu Astronomia lunaris. Hrsg. Volker Bialas, Helmuth Grössing. C.H. Beck, München 1993, ISBN 3-406-37511-1.
  • Band 12. Theologica. Hexenprozess. Gedichte. Tacitus-Uebersetzung. Hrsg. Jürgen Hübner, Helmuth Grössing. C.H. Beck, München 1990, ISBN 3-406-01660-X.
  • Band 13. Briefe 1590–1599. Hrsg. Max Caspar. C.H. Beck, München 1945.
  • Band 14. Briefe 1599–1603. Hrsg. Max Caspar. C.H. Beck, München 1949.
  • Band 15. Briefe 1604–1607. Hrsg. Max Caspar. C.H. Beck, München 1951.
  • Band 16. Briefe 1607–1611. Hrsg. Max Caspar. C.H. Beck, München 1954.
  • Band 17. Briefe 1612–1620. Hrsg. Max Caspar. C.H. Beck, München 1955.
  • Band 18. Briefe 1620–1630. Hrsg. Max Caspar. C.H. Beck, München 1959.
  • Band 19. Dokumente zu Leben und Werk. Hrsg. Martha List. C.H. Beck, München 1975, ISBN 3-406-01674-X.
  • Band 20-1. Manuscripta astronomica I. Hrsg. Volker Bialas. C.H. Beck, München 1988. ISBN 3-406-31501-1.
  • Band 20-2. Manuscripta astronomica II. Hrsg. Volker Bialas. C.H. Beck, München 1998. ISBN 3-406-40592-4.
  • Band 21-1. Manuscripta astronomica III. Hrsg. Volker Bialas, Friederike Boockmann, Eberhard Knobloch [u. a.]. C.H. Beck, München 2002, ISBN 3-406-47427-6.
Werk- und Literaturverzeichnis
Einzelwerke (Auswahl)
  • Außzug auß der Vralten Meſſe Kunſt Archimedis Vnd deroſelben newlich in Latein auſzgangener Ergentzung / betreffend Rechnung der Cörperlichen Figuren / holen Gefeſſen vnd Weinfäſſer / ſonderlich deß Oeſterreichiſchen / ſo vnder allen anderen den artigiſten Schick hat. Erklärung vnnd beſtättigung der Oeſterreichiſchen Weinbiſier Ruthen / vnd deroſelben ſonderbaren gantz leichten vnd behenden Gebrauchs an den Landfäſſern: Erweitterung deſſen auff die außländiſche / ſo auch auff das Geſchütz vnnd Kugeln. Sampt einem ſehr nutzlichen Anhang Von vergleichung deß Landtgebräuchigen Gewichts / Elen / Klaffter / Schuch / Wein- vnd Traid Maaß / vnder einander / vnd mit andern außländiſchen / auch Alt Römiſchen. Vom Authore verlegt / vnnd gedruckt zu Lintz durch Hanſen Blancken. ANNO M. DC. XVI. (Digitalisat und Volltext)
  • Joannis Keppleri Somnium seu Opus posthumun de astronomia lunari. Accedit Plutarchi libellus De facie quae in orbe lunae apparet. E Graeco Latine redditus a Joanne Kepplero. Faksimiledruck der Ausgabe von 1634. Mit einem Nachwort herausgegeben von Martha List und Walther Gerlach. Zeller, Osnabrück 1969. (Eintrag auf openlibrary.org)
  • Der Traum, oder: Mond-Astronomie. Somnium sive astronomia lunaris. Mit einem Leitfaden für Mondreisende von Beatrix Langner, hrsg. von Beatrix Langner. Aus dem Neulateinischen von Dr. Hans Bungarten, Matthes & Seitz, Berlin 2010, ISBN 978-3-88221-626-4.
Keplers Wohnhaus (1626–1628) in Regensburg
  • Mysterium Cosmographicum. (deutsch: Das Weltgeheimnis) (Nachdruck erhältlich unter: Johannes Kepler – Was die Welt im Innersten zusammenhält. Antworten aus Schriften von Johannes Kepler. (Mysterium cosmographicum, Tertius interveniens, Harmonice mundi) in deutscher Übersetzung mit einer Einleitung, Erläuterungen und Glossar herausgegeben von Fritz Krafft. Marixverlag, 2005).
  • Harmonice Mundi. (deutsch: Weltharmonik) Unveränderter Nachdruck der Ausgabe von 1939. Übersetzt und eingeleitet von Max Caspar. 7. Auflage 2006. Oldenbourg Verlag, ISBN 978-3-486-58046-4 (Nachdruck erhältlich auch unter: Johannes Kepler – Was die Welt im Innersten zusammenhält. Antworten aus Schriften von Johannes Kepler. (Mysterium cosmographicum, Tertius interveniens, Harmonice mundi) in deutscher Übersetzung mit einer Einleitung, Erläuterungen und Glossar, herausgegeben von Fritz Krafft, Marixverlag, 2005.)
  • Harmonice Mundi. (deutsch: Weltharmonik) III. Buch, übersetzt und kritisch kommentiert von Hilmar Trede, 1. Auflage 2011. Ugrino-Verlag Henny Jahn, ISBN 978-3-9814459-0-9 (herausgegeben von Henny Jahn).
  • Dioptrice. (deutsch: Dioptrik oder Schilderung der Folgen, die sich aus der unlängst gemachten Erfindung der Fernrohre für das Sehen und die sichtbaren Gegenstände ergeben. Übers. u. hrsg. von F. Plehn. 2. Aufl. Deutsch, Thun u. Frankfurt/Main 1997 (Ostwalds Klassiker der exakten Wissenschaften, Bd. 144) ISBN 3-8171-3144-5).
  • Tabulae Rudolfinae. (deutsch: Die Rudolfinischen Tafeln).
  • Astronomia Nova. (deutsch: Neue Astronomie) (Nachdruck Oldenbourg Verlag, ISBN 978-3-486-55341-3, erhältlich auch unter: Johannes Kepler: Astronomia Nova: Neue, ursächlich begründete Astronomie. Hrsg. u. eingel. v. Fritz Krafft (Bibliothek des verloren gegangenen Wissens) 2005. LVIII, 576 S., Marixverlag, ISBN 3-86539-014-5).
  • Somnium. (deutsch: Der Traum).
  • Nova stereometria doliorum vinariorum. (deutsch: Neue Stereometrie der Weinfässer).
  • Von den gesicherten Grundlagen der Astrologie. (Nachdruck erhältlich unter ISBN 3-925100-38-5).
  • Neue Astronomie von Johannes Kepler, Unveränderter Nachdruck der Ausgabe von 1929. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 1990, ISBN 978-3-486-55341-3.
  • Tertius Interveniens. Warnung an etliche Gegner der Astrologie das Kind nicht mit dem Bade auszuschütten. Eingeleitet und mit Anmerkungen versehen von Jürgen Hamel. Deutsch, Frankfurt/Main 2004 (Ostwalds Klassiker der exakten Wissenschaften, Bd. 295) ISBN 3-8171-3295-6.
Online-Ausgaben
 Wikisource: Iohannes Kepler – Quellen und Volltexte (latina)
 Wikisource: Johannes Kepler – Quellen und Volltexte

Siehe auch

Literatur

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Eine textkritische Ausgabe grundlegender Schriften Rudolf Steiners bietet die Kritische Ausgabe (SKA) (Hrsg. Christian Clement): steinerkritischeausgabe.com
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