Liste von Merksprüchen

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Merksprüche – auch: Eselsbrücken – dienen dem leichteren Merken von Fakten, Daten und Zusammenhängen durch einprägsame Sprüche. Die Merksprüche sollten folgenden Kriterien entsprechen:

  • Ein Merkspruch hat einen Inhalt, der damit gemerkt werden kann.
  • gebräuchlich, einprägsam: Versmaß, Reim, Rhythmik, mit Bezug zum Thema. Beispiel: Drei drei drei – bei Issos Keilerei.
  • Weniger passend sind Anfangsbuchstaben-Merksprüche, die einfach nur die Anfangsbuchstaben der Lernworte in einen sinnfreien Satz verbinden. Von dieser Sorte bitte nur bekannte, belegte Sprüche. Beispiel: Geh du alter Esel hol’ Fische.
  • keine Doppelungen: zu einem Thema genügt meist ein Merkspruch. Weitere bitte, wenn sie sehr gebräuchlich und gut belegt sind.
  • keine Varianten vom gleichen Merkspruch: Nur die gebräuchlichste Variante gehört in die Liste.
  • Merksprüche sollten einigermaßen kurz und prägnant sein, keine langatmigen Erzählungen.
  • keine Sachartikel: Merksprüche, bei denen das Thema erst noch seitenweise erklärt werden muss, sind keine Merksprüche, sondern Sachartikel und gehören nicht in die Liste.
  • kein politischer Hintergrund: Es ist nicht Zweck der Liste, umstrittene politische Anschauungen zu propagieren.
  • keine proprietären Merksprüche: Die meisten Seminar-Veranstalter bieten als Lernhilfen Merksprüche zu ihren Seminaren. Solche nicht allgemeingebräuchlichen Merksprüche gehören nicht in die Liste.
  • keine Merksprüche für Akronyme und Abkürzungen.
  • fremdsprachige Merksprüche: wenn es bei „Merkbedürfnis“ keinen passenden deutschen Spruch gibt, dann sind gängige und belegte fremdsprachigen Merksprüche angebracht, z. B. im Informatikbereich.

Zur Liste siehe auch

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