Schöne Wissenschaften

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"Es gab ja früher eine Vorstellung «schöne Wissenschaften». Sie schlug die Brücke zwischen der eigentlichen Wissenschaft und den Werken der menschlichen schöpferischen Phantasie. Die Ansicht, die eine neuere Zeit von der «Wissenschaft» ausgebildet hat, drängte die «schönen Wissenschaften» ganz in den Hintergrund." (Rudolf Steiner, Nachrichtenblatt, siehe Literaturangabe unten)

Mit Schöne Wissenschaften sind alle Versuche die Sprache als besonderes Medium in Schrift und Vortrag zu nutzen, gemeint. Insbesondere sind dies die Literaturgattungen: Prosa, Lyrik, Dramatik und Essayistik.


Literatur

  • Rudolf Steiner, «Die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft II», in: Die Konstitution der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft und der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft – Der Wiederaufbau des Goetheanum 1924/25, Dornach 1987, S.111 (GA 260a).