Schreck

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Der Schreck (von mhd. schrecke) ist eine heftige affektive Reaktion auf eine plötzlich auftretende, als bedrohlich empfundene Situation, die bei Menschen und Säugetieren in ganz ähnlicher Weise instinktiv ausgelöst wird. Im Gehirn sind vor allem die Amygdala und die Basalganglien an dieser Reaktion beteiligt.

Rudolf Steiner hat darauf hingewiesen, dass eine ähnlich, allerdings unterbewusst bleibende Reaktion - gleichsam ein ganz leiser Schreck - mit dem auf die Außenwelt gerichteten Verstandesdenken verbunden ist, in dem sich die untergründige Angst vor dem Geistigen ausdrückt, in dem man die sichere Stütze des Denkens zu verlieren fürchtet.

„Wir kennen im menschlichen Leben sehr wohl einen Affekt, den wir als Furcht, Schrecken, als Ängstlichkeit bezeichnen. Wenn dieser Affekt der Furcht, des Schreckens im gewöhnlichen Leben auftritt, so ist er etwas, was jede Menschenseele kennt. Auch über solche Affekte wie Furcht, Schrecken, Ängstlichkeit gibt es heute ganz interessante, äußerliche wissenschaftliche Untersuchungen; so zum Beispiel empfehle ich jedem, sich einmal die ausgezeichneten Untersuchungen des dänischen Forschers Lange über die Gemütsbewegungen anzusehen; unter diesen sind auch solche über Furcht, Ängstlichkeit und so weiter. Wenn wir im gewöhnlichen Dasein Schreck erleben, so tritt ja, insbesondere wenn der Schreck einen gewissen Grad erreicht, etwas ein, was in einer leisen Art den Menschen betäubt, so daß er seinen Organismus nicht mehr völlig in der Gewalt hat. Man wird «starr vor Schrecken», man hat einen besonderen Gesichtsausdruck, aber es treten auch allerlei besondere Begleiterscheinungen des Schreckens im Leibesleben auf. Diese Begleiterscheinungen sind heute auch schon von der äußeren Wissenschaft ziemlich gut beschrieben, wie zum Beispiel bei dem genannten Forscher. Solcher Schrecken wirkt hinein bis in die Gefäßnatur des Menschen und stellt sich symptomatisch in derselben dar. Leiblich veränderte Zustände und besonders das Bedürfnis, sich äußerlich an etwas anzuhalten, treten beim Schreck auf. «Ich falle um» hat schon mancher gesagt, der erschreckt war. Das weist tiefer auf die Natur des Erschreckens hin, als man gewöhnlich meint. Das rührt davon her, daß der Organismus, wenn die Seele Schreck erlebt, Veränderungen erleidet. Es werden die Kräfte des Organismus wie krampfhaft auf das Nervensystem konzentriert; dieses wird gleichsam mit Seelenkraft überladen; dadurch spannen sich gewisse Gefäße an, und diese Spannung kann sich dann nicht auswirken.

Nun kommt aber die Geistesforschung und untersucht die menschliche Seele dann, wenn sie in der Tätigkeit des Denkens und Vorstellens ist, welches an die äußere Natur, an die äußere Welt hingegeben ist. Man kann nämlich die Natur jener Art von Tätigkeit untersuchen, in welcher eine Seele ist, die den ganzen übrigen Leib in Ruhe, in einer gewissen Verfassung läßt und das nach außen gerichtete Denken auf das äußere Experiment, auf die äußere Beobachtung lenkt. Wenn man sich geisteswissenschaftlich das Bild eines solchen Menschen vorhält, so ist es genau dasselbe wie dasjenige eines Menschen, der in einem leisen Schreck ist. So paradox dieser Ausspruch klingt: es ist so, daß die Ablenkung der Kräfte der Seele von dem Gesamtorganismus etwas ganz Ähnliches bewirkt wie Schrecken, wie Betäubung durch den Schreck. Jene «Kühle» des Denkens, die man in der wissenschaftlichen Beobachtung erzeugen muß, ist, so paradox es eben klingt, dem Schreck, der Angst verwandt, namentlich der Furcht verwandt; und ein angestrengter Forscher, der wirklich in seinen Forschungsgedanken drinnen lebt, ist, wenn seine Gedanken nach außen gerichtet sind, oder wenn er über etwas nachdenkt, was in der Außenwelt ist, in einer Verfassung, die der Furcht verwandt ist.

Das unterscheidet das Hingegebensein an die Außenwelt gegenüber der geistesforscherischen Entwickelung, daß diese letztere darauf beruht, daß die Seelentätigkeiten vom bloßen Gehirn losgelöst werden, so daß nicht das eintritt, was bewirkt wird durch eine einseitige krampfhafte Anstrengung der Seelentätigkeit und des Hinfließenlassens des einen Teiles der Körpertätigkeit auf Kosten des anderen. Und dieser, der Furcht verwandte Zustand erzeugt das, was ich vorhin charakterisierte. Diese Furcht, von der ich jetzt spreche, kann natürlich jeder ableugnen, denn sie tritt im Unterbewußten auf. Aber sie ist dort um so sicherer vorhanden. In einer gewissen Beziehung ist der Forscher, der sein Auge auf das Äußere richtet, perennierend, fortfließend in einer solchen Seelenstimmung, daß in den unterbewußten Regionen seines Seelenlebens dasselbe waltet, was bewußt in einer Seele waltet, die in Furcht ist. Und jetzt werde ich etwas sagen, was einfach klingt, was nicht einfach gemeint ist, was aber vielleicht gerade durch die Einfachheit eine Verständigung bilden kann. Wenn jemand in Furcht ist, so kann er sehr leicht in die Stimmung kommen, die sich mit den Worten bezeichnen läßt: Ich muß mich an etwas anhalten; ich brauche etwas, woran ich mich halten kann, denn ich falle sonst um! Das ist die Stimmung des wissenschaftlichen Forschers, wie sie eben jetzt geschildert worden ist: Er muß sich auf das einseitige Denken konzentrieren; er entwickelt unterbewußt Furcht und braucht die äußere sinneskräftige Materie, an der er sich anhalten kann, damit er nicht in der unterbewußten Furcht versinkt, die, wenn sie nicht zur Theosophie vorrückt, nichts findet, woran sie sich halten kann, und die sonst, wie der Furchtsame, der sich an irgendeinem Gegenstande halten mochte, sich an die Materie hält. Gebt mir etwas, was im äußeren Materiellen ist, woran ich mich halten kann! - diese Stimmung lebt im Unterbewußtsein des gewöhnlichen Wissenschafters. Das führt zu den unterbewußten Affekten hin, als Wissenschaft nur das gelten zu lassen, was keine Furcht zuläßt, weil man sich an die materialistische Gestaltung der Welt anhält. Und das gibt die antisophische Stimmung ein: Wo Supranaturalismus anfängt, hört Wissenschaft auf - hört nämlich dasjenige auf, woran man sich halten kann.“ (Lit.:GA 63, S. 65ff)

Rudolf Steiner zeigte auch den Zusammenhang mit dem alten vorchristlichen Mysterienwesen auf.

„Wenn wir in unser eigenes Inneres hineinschauen, finden wir innerhalb der Betätigung dieses Inneren: Denken, Fühlen, Wollen. Von diesen Seelentätigkeiten ist nur unser Denken unabhängig von unserer Körperlichkeit, solange dieses Denken gesund ist. Derjenige, welcher sich mit der Seele dem Charakter des Denkens ganz hinzugeben vermag, der weiß, daß es nur dadurch unabhängige, logische Gesetze geben kann, weil das gesunde Denken im natürlichen Menschen unabhängig ist von der Körperlichkeit. Erst wenn der Mensch anfängt pathologisch zu denken, wenn in sein Denken Krankhaftes hineinkommt, wird er abhängig von dem Körperlichen. Was heißt das aber? Das heißt nichts anderes als: Solange das Denken gesund ist, hält es sich außerhalb des Körperlichen; es taucht erst in den Körper unter, wird erst in das Unbewußte aufgenommen, indem es in den Körper aufgenommen wird, wenn es krank wird.

Nicht so ist es mit unserem Fühlen, nicht so ist es mit unserem Wollen. Unser Fühlen taucht in seinem ganz normalen Zustand in die Körperlichkeit unter und ist uns kaum so bewußt wie irgend etwas Traumhaftes. Es west ganz in der Körperlichkeit. Ebenso ist es mit dem Wollen. Wir werden uns im gewöhnlichen Leben des eigentlichen Vorganges des Wollens nicht bewußt, weil es tief unten in der Körperlichkeit untergetaucht ist.

Wollen wir nun eine höhere Erkenntnis erlangen, dann müssen wir Fähigkeiten als Mensch entwickeln, weiche ebenso unabhängig sind wie unser gewöhnliches Denken von dieser Körperlichkeit, welche aber imstande sind, höhere Welten wahrzunehmen als dieses gewöhnliche Denken, das in der gegenwärtigen Menschheitsverfassung nur imstande ist, die physisch-sinnliche Umwelt wahrzunehmen, zu zergliedern.

In den alten Mysterien wurde dieses Freimachen geistiger Fähigkeiten von der körperlichen Organisation durch äußere Vorgänge veranlaßt. Machen wir uns einmal klar, welche Wirkung auf unsere Seele zum Beispiel ein Klang, ein Schall, ein Ton hat, der schnell verläuft, der uns in Schreck versetzt. Dieser schnelle Eindruck läßt uns nicht dazu kommen, das, was in unserer Seele gefühlsmäßig vor sich geht, unterzutauchen in die Körperlichkeit. Und gestalten wir gar hintereinander Schreck, Angst, Furcht, so kommen wir dazu, das Seelenhafte außerhalb des Körperlichen zuhalten. Die ganz methodischen Veranstaltungen der alten Mysterien bestanden darin, auf diese Art das Seelische vom Körperlichen freizumachen. Schreck, ganze dramatische Vorgänge, die das Seelenleben hinaufführen zu einem Gipfel und dann fallen ließen, sie waren darauf eingerichtet, den Menschen so erleben zu lassen, daß dieses Seelenleben sich außerhalb des Körperlichen hält, nicht untertaucht in das Körperliche. Kam der Mensch nach solchen Vorgängen wieder zu sich, so war ihm klar: während solcher Erlebnisse hatte er Einsicht gewonnen in eine Welt, in die er sonst nicht hineinsieht. Und er nannte diese Welt die «übersinnliche». Solche äußere Verrichtungen, die zum größten Teil in den alten Mysterien kultische Form angenommen haben, taugen nicht mehr für die moderne Menschheit. Sie setzen auch voraus, daß diejenigen, welche zu höherer Erkenntnis geführt wurden, sich absonderten.“ (Lit.:GA 84, S. 270f)


„Nun kann man, wenn die Dinge auch modifiziert waren, dennoch zwei Maßnahmen dieser Mysterien, denen sich jeder zu unterwerfen hatte, als die Hauptsache bezeichnen. Das war der sogenannte Vergessenheitstrunk, und als zweites etwas, was innerhalb der Mysterienvorgänge so auf den Menschen wirkte wie ein starker Schreck, wie das Hineinleben in eine starke Angst. Beide Dinge dürfen heute nicht mehr in derselben Weise durchgemacht werden zum Behufe der Erlangung höherer übersinnlicher Erkenntnisse. Es muß heute alles seelisch-geistig durchgemacht werden, während die Mysterienschüler der alten Zeiten die Dinge so durchgemacht haben, daß sie dabei immer Physisches in Anspruch nehmen mußten...

Was hatte der Vergessenheitstrunk denn für eine Bedeutung? Es kam dabei nicht darauf an, daß der Mensch irgend etwas vergaß. Er vergaß allerdings durch diesen Trunk. Aber die Wirkung, die dieser haben sollte, erhielt er dadurch, daß er in ein bestimmtes Zeremonial getaucht war, daß er in einer bestimmten Weise zubereitet war, daß gewisse Vorbereitungen gemacht wurden, bevor man den Trunk bekam. Es war aber durchaus ein physischer Trunk, der durch die Art und Weise, wie er gereicht wurde, allerdings bewirkte, was man nennen kann: Der Mensch vergaß sein Leben seit der Geburt. Es ist das etwas, was durch seelisch-geistige Entwickelung heute auch wiederum erreicht wird. Nur wird es heute dadurch erreicht, daß zuerst ein deutliches Bewußtsein von einem großen Lebenstableau hervorgerufen wird, das alles umfaßt seit der Geburt. Dann wird das unterdrückt, und dadurch wird der Mensch in die geistige Weise seines Lebens vor der Geburt oder vor der Konzeption eingeführt. Das wurde in der mehr physischen Weise erreicht im alten Vergessenheitstrunk...

Die Wirkung dieses Vergessenheitstrunkes auf den physischen Organismus war - man kann sie ganz genau beschreiben -, daß das Gehirn, wenn ich mich so ausdrücken darf, flüssiger gemacht wurde als es im gewöhnlichen Leben ist. Dadurch, daß das Gehirn flüssiger gemacht wurde, daß also der Mensch mehr mit dem Gehirnwasser statt mit den festen Bestandteilen dachte, dadurch wurde sein Denken beweglicher, intensiver.

Heute muß das auf dem direkten Weg erreicht werden, nämlich durch seelisch-geistige Entwickelung, wie das beschrieben ist in «Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?» und im zweiten Teil meiner «Geheimwissenschaft im Umriß». Dazumal wurde aber das Gehirn sozusagen durch äußere Einwirkungen flüssiger gemacht. Damit aber wurde erreicht, daß des Menschen geistig-seelische Wesenheit, so wie sie ist, bevor der Mensch durch die Konzeption sich mit einer physischen Leiblichkeit verbindet, wie sie also in der geistigen Welt ist, als Geistig-Seelisches sich wiederum durchdrängen kann durch das Gehirn. Das ist das Wesentliche.

Graphisch aufgezeichnet, würde das sich so ausnehmen [Hier beginnt die Zeichnung zu Tafel 5]: Nehmen Sie an, das wäre die Konstitution des Gehirnes (grün), dann ist das so für den Menschen, der geboren ist, daß das Geistig-Seelische (rot) halt davor macht. Das Gehirn ist so konstituiert, daß dieses innere Geistig-Seelische, das der Mensch hat, nicht durch das Gehirn durch kann. Der Mensch ist da drinnen nicht erfüllt von diesem Geistig-Seelischen. Dafür aber können die äußeren Wahrnehmungen herein und können sich durch die Sinne - ich habe hier das Auge gezeichnet - im Gehirn geltend machen. Ich möchte sagen, so geartet ist das Gehirn in der heutigen Konstitution, daß dasjenige, was im Menschen das Ewige ist, nicht herauf kann in das Gehirn. Dadurch aber können die äußeren Eindrücke hinein. Indem der Mensch den Vergessenheitstrunk bekam, erhielt er die Möglichkeit, in das Gehirn dasjenige hineinzubekommen, was geistig-seelisch vor der Konzeption oder vor der Geburt war (rot). Das ist das eine.

Zeichnung aus GA 210, S. 65 (Tafel 5)

Das andere ist das, was ich nannte: eine Art Schreck wurde auf den Menschen ausgeübt. Nun, nehmen Sie einmal, wie der Schreck auf den Menschen wirkt: man erstarrt. Und es kann einen Schreck geben, der wirklich eine Art Erstarrung des ganzen Menschen hervorruft. Beim Menschen, so wie er im gewöhnlichen Leben ist, wo er herumlaufen kann - der erstarrte, der kataleptische Mensch kann nicht herumlaufen, bei dem sind eben die Muskeln erstarrt -, bei dem nicht erstarrten Menschen also saugt der übrige Körper dieses Ewige auf (weiß mit rot). Es wird in unserem Blute, in unseren Muskeln unten, das Geistig-Seelische, das Ewige aufgesogen. Dadurch kann es wiederum nicht wahrgenommen werden. Ins Gehirn kann es nicht herauf, da unten wird es aufgesogen. Es kann also nicht wahrgenommen werden, aber es tritt frei und selbständig heraus, wenn die Muskeln erstarren.

Diese Muskelstarre wurde hervorgerufen durch die Schockwirkung. Und dadurch wurde nun von dem übrigen Organismus, außer dem Gehirn, nicht aufgesogen das Geistig-Seelische, sondern es wurde frei. So daß der Mensch im Gehirn drinnen das Geistig-Seelische hatte, weil ihm sein Gehirn durch den Vergessenheitstrunk weich geworden war, und der übrige Organismus wurde gewissermaßen verhindert an dem Aufsaugen des Geistig-Seelischen. Dadurch wurde das Geistig-Seelische wahrgenommen. Der Mensch bekam also von zwei Seiten her die Möglichkeit, sein Geistig-Seelisches wahrzunehmen. Im gewöhnlichen Leben konnte er es nicht wahrnehmen, denn durch das Gehirn, durch das er sonst wahrnimmt, konnte er es nicht aufnehmen; da kommt es nicht hinein. Aus dem übrigen Organismus, durch das Wollen und so weiter, konnte es auch nicht wahrgenommen werden, denn der übrige Organismus sog es auf. Nun wurde ihm sein Gehirn verweicht, natürlich nur für die Momente der Erkenntnis. Dadurch schoß das Geistig-Seelische in das Gehirn hinein. Der übrige Körper wurde ihm erstarrt. Dadurch sog er das Geistig-Seelische nicht auf. Und der Mensch stand gewissermaßen in seinem verweichten Gehirn einerseits und in seinem erstarrten Organsystem andererseits wie in einem Gehäuse da; er stand da im Geistig-Seelischen, das ihm nach zwei Seiten gegeben war.“ (Lit.:GA 210, S. 62ff)

Literatur

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Weblinks

 Wiktionary: Schreck – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen