Strömungslehre

Aus AnthroWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Strömungslehre beschäftigt sich mit dem Verhalten von Strömungen, d.h. mit den Gesetzmäßigkeiten, die dem Fließen von Fluiden zugrunde liegen. Die physikalischen Seite des Fließens wird in der Strömungsmechanik bzw. Fluidmechanik behandelt, deren Grundlage die Kontinuumsmechanik ist.

Darüber hinaus gibt es aber noch weitere Aspekte lebendiger Strömungsformen, die sich nur einer goetheanistischen Betrachtung eröffen und eine Beurteilung der Vitalkräfte der untersuchten Fluide (z.B. Wasser, BlutBlutkristallisation). Dazu dienen z.B. die im anthroposophischen Zusammenhang entwickelten bildschaffenden Methoden. Die bekanntesten bildschaffenden Methoden sind die Steigbildmethode von Lili Kolisko und Rudolf Hauschka (Wala), die Kupferchloridkristallisation von Ehrenfried Pfeiffer, und das Rundfilterchromatogramm, die aufgrund von Fragestellungen entwickelt wurden, die auf Rudolf Steiner zurückgehen, weites die von Theodor Schwenk entwickelte Tropfbildmethode.

Siehe auch